Der Vertrag mit dem Fitnessstudio

Ein Ratgeber zum Thema Fitnessstudio-Vertrag und vorzeitiger Kündigung des Fitnessstudios

Was darf das Fitnessstudio im Vertrag regeln und wann muss es eine Kündigung akzeptieren? Wie kündige ich ein Fitnessstudio? Tipps und Informationen zur Kündigung inkl. Musterbriefe.

Ratgeber von Rechtsanwalt Thomas Hollweck

 

 

Verträge mit Fitnessstudios und Fitnessclubs sind in rechtlicher Hinsicht oftmals problematischer, als es auf den ersten Blick erscheint. Vor allem dann, wenn es um eine außerordentliche Kündigung geht, muss der Kunde eines Sportstudios seine Rechte sehr genau kennen, um diese gegenüber dem Fitnessclub geltend zu machen.

 

Der vorliegende Ratgeber soll Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Vertrag mit dem Fitnesscenter geben. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wann der Kunde ein Sonderkündigungsrecht im Fitnessstudio hat.

 

Welche Laufzeiten darf der Vertrag mit einem Fitnessstudio haben?

 

Inzwischen haben die deutschen Gerichte Laufzeiten von zwölf Monaten anerkannt. Teilweise werden sogar Laufzeiten von 24 Monaten als rechtlich zulässig angesehen. Ein Sportstudio darf demnach durchaus relativ lange Laufzeiten mit seinen Kunden vereinbaren, ohne dass dies juristisch angegriffen werden kann.

 

Wie kann ich einen Vertrag mit kürzeren Laufzeiten abschließen?

 

Ist Ihnen eine Laufzeit von zwölf oder 24 Monaten zu lange, so sollten Sie vor Unterzeichnung des Fitnessstudio-Vertrages mit dem Betreiber des jeweiligen Sportstudios bzw. dem Chef der jeweiligen Filiale persönlich reden und um eine kürzere Laufzeit bitten. Es sind viele Fälle bekannt, in denen die Fitnessstudio-Betreiber mit sich reden lassen und eine kürzere Laufzeit zugestehen. Auf diese Weise kann der Kunde Laufzeiten von drei oder sechs Monaten vereinbaren. Warum ist das so einfach? In vielen Städten herrscht großer Konkurrenzdruck zwischen den einzelnen Sportstudios, da es immer mehr davon gibt. Der Chef eines Fitnessclubs möchte daher ungern einen neuen Kunden verlieren und akzeptiert daher auch persönliche Vereinbarungen mit dem Kunden über kürzere Laufzeiten. Zudem besteht dadurch natürlich die Hoffnung auf Seiten des Fitnessstudios, dass der Kunde nach Abschluss eines kurzen Vertrages zu einem späteren Zeitpunkt doch noch einen Vertrag mit längerer Laufzeit abschließen wird.

 

Gibt es eine Höchstgrenze für den monatlichen Beitrag im Fitnessstudio?

 

Nein, den gibt es leider nicht. Wenn Ihr Wunsch-Fitnessstudio einen besonders hohen Beitrag verlangt, so müssen Sie diesen in der Regel akzeptieren. Hier greift die in Deutschland geltende "Vertragsfreiheit" im Zivilrecht: Verträge können mit frei wählbarem Inhalt und zu selbst festlegbaren Kosten abgeschlossen werden, wenn beide Vertragsparteien das übereinstimmend möchten. Es bleibt daher Ihrer eigenen Entscheidung überlassen, ob Sie die vorgegebenen monatlichen Kosten akzeptieren oder lieber zu einem billigeren Fitnessstudio wechseln.

 

Wie kann ich einen niedrigeren monatlichen Beitrag vereinbaren?

 

Auch hier gilt: Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks durch zu viele Sportstudios in den Städten lassen viele Clubs, was den Mitgliedsbeitrag angeht, durchaus mit sich verhandeln. Fragen Sie vor der Unterzeichnung des Fitnessstudio-Vertrags, ob Sie einen Preisnachlass auf die monatliche Mitgliedsgebühr bekommen können. Beziehen Sie sich dabei auf eventuelle Aktionsangebote, die viele Fitnessstudios immer wieder anbieten. Selbst wenn es ein solches Angebot momentan nicht gibt, so können Sie dennoch darauf verweisen. Wenn der günstigere Preis für die Mitgliedsgebühr im Fitnessstudio zu bestimmten Aktionswochen möglich ist, warum sollte er dann nicht zu dem Zeitpunkt erlaubt sein, zu dem Sie den Vertrag mit Ihrem zukünftigen Sportstudio abschließen wollen?

 

Kann ich den Vertrag mit meinem Fitnessclub abändern?

 

Grundsätzlich gilt "Vertrag ist Vertrag" und eine Abänderung ist nach der Unterzeichnung nur schwer möglich. Daher sollten Sie, bevor Sie den Vertrag mit Ihrem Fitnessstudio unterzeichnen, die einzelnen Vertragsbedingungen genau lesen. Sind Sie mit einer Klausel nicht einverstanden, so bitten Sie um eine Streichung der jeweiligen Regelung. Ist der Betreiber des Sportclubs damit einverstanden, so ist selbst ein vorgedruckter Formularvertrag abänderbar. Eine derartige Vertragsänderung aus Kulanz ist selbst nach der Unterzeichnung noch möglich. Verträge können jederzeit abgeändert werden, wenn beide Vertragsparteien damit einverstanden sind. Es wird dann einfach ein schriftlicher Zusatz vereinbart, der von beiden Seiten unterschrieben und mit Datum versehen wird.

 

Haftet mein Sportstudio, wenn mir Kleidung oder Wertsachen gestohlen werden? Was ist mit der Haftung bei Verletzungen?

 

Eine Haftung des Studios bei Diebstahl oder bei Verletzungen ist in bestimmten Fällen durchaus denkbar. Zwar schließen viele Clubs die Haftung aus, indem sie große Schilder in der Umkleidekabine oder im Trainingsbereich anbringen, die besagen, dass nicht gehaftet wird. Ganz ausschließen kann ein Fitnessstudio seine Haftung dennoch nicht. Trotz derartiger Schilder haftet Ihr Fitnessclub dann, wenn es beispielsweise besonders fahrlässig gehandelt hat.

 

Eine solche Fahrlässigkeit kann dann vorliegen, wenn die Trainingsgeräte nicht ordnungsgemäß gewartet wurden und dadurch eine Verletzung herbeigeführt haben. Oder die Umkleidekabine war auf einfache Weise für Diebe von außen zugänglich. In solchen Fällen muss Ihnen Ihr Fitnessstudio den entstandenen Schaden ersetzen. Letztendlich kommt es auf den jeweiligen Einzelfall an. 

 

Wie kündige ich den Vertrag mit dem Fitnesscenter am effektivsten?

 

Wenn Sie den Vertrag mit Ihrem Fitnessclub beenden möchten, sollten Sie das schriftlich per Einschreiben mit Rückschein vornehmen. Immer dann, wenn Fristen eingehalten werden müssen, ist die Verwendung eines Einschreibens sehr anzuraten. Denn mit Hilfe des Rückscheins können Sie später genau nachweisen, dass Ihre Kündigung im Fitnesscenter angekommen ist, und Sie können beweisen, zu welchem Zeitpunkt Ihre Kündigung im Studio eingegangen ist. Kommt es später deswegen zum Streit vor Gericht, so haben Sie einen eindeutigen Nachweis in Händen.

 

Wichtig ist natürlich, dass Sie die vorgegebene Vertragslaufzeit beachten, als auch die im Vertrag festgelegte Kündigungsfrist. Es empfiehlt sich, anhand des Datums des Vertragsbeginns und der Laufzeit den voraussichtlichen Beendigungszeitpunkt Ihres Fitnessstudio-Vertrags einmal selbst zu berechnen, bevor Sie die Kündigung abschicken. Dann wissen Sie genau, wann Sie Ihre Kündigung spätestens abschicken müssen, und wie lange Sie noch vertraglich an den Fitnessclub gebunden sein werden.

 

Der folgende Musterbrief zeigt Ihnen, wie eine derartige ordentliche Kündigung Ihres Fitnessclub-Vertrags aussehen könnte:

 

Absender:

(Vorname, Name)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

An

(Name Fitnessstudio)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

Per Einschreiben mit Rückschein

 

Kundennummer: (Ihre Kundennummer)

Fitnessstudio-Vertrag vom (Datum)

Betreff: Ordentliche Kündigung des Fitness-Vertrags

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit kündige ich meinen Vertrag mit Ihrem Fitnessstudio zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen der ordentlichen Kündigungsfrist. Bitte teilen Sie mir den Beendigungszeitpunkt mit und bestätigen Sie mir diese Kündigung schriftlich.Die Ihnen erteilte Einzugsermächtigung von meinem Bankkonto widerrufe ich hiermit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

(Vorname, Name)

(Ort, Datum)

 

Was gilt, wenn mein Fitnessstudio eine fehlerhafte Kündigungsklausel in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) festgesetzt hat?

 

Viele Fitnessclubs haben ungültige Kündigungsklauseln in ihren Geschäftsbedingungen festgelegt. Ist das der Fall, so ist der entsprechende Vertragsbestandteil unwirksam. Es gilt dann die gesetzliche Kündigungsfrist und der Vertrag ist mit einer Frist von ein bis drei Monaten (je nach Qualifizierung des Vertragstyps) kündbar. In der Regel läuft es auf eine Monatsfrist hinaus. Das bedeutet, Sie können in einem solchen Fall Ihren Vertrag mit dem Fitnessstudio zum Ende des nächsten Monats kündigen.

 

Welches Vorgehen ist bei einer Kündigung am besten?

 

Die beste Möglichkeit, um einen Fitness-Vertrag zu kündigen ist jedoch die: Sobald Sie einen Vertrag unterzeichnet haben, schicken Sie eine Kündigung los. Daraufhin erhalten Sie die Kündigungsbestätigung zum Ende der vertraglich vereinbarten Laufzeit zugeschickt. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und gehen nicht das Risiko ein, dass Sie evtl. die Kündigungsfrist verpassen. Entschließen Sie sich später, das Training im Fitnessclub fortzusetzen, so können Sie den Vertrag in der Regel unproblematisch verlängern oder einen neuen Vertrag abschließen. Diesen kündigen Sie dann ebenfalls sofort usw. Auf diese Weise gelangen Sie evtl. sogar an günstigere Konditionen als zuvor, da zahlreiche Fitnessstudios sehr kundenfreundlich auf eine Kündigung reagieren, indem sie mit Vergünstigungen versuchen, den Kunden zu einem erneuten Vertragsabschluss zu bewegen.

 

Was ist, wenn mein Fitnessstudio mir einen anderen Kündigungstermin benennt, als ich selbst ausgerechnet habe?

 

Sollte Ihr Fitnesscenter Ihnen nach erfolgter Kündigung einen anderen Kündigungstermin mitteilen, als Sie selbst errechnet haben, so müssen Sie umgehend erneut schriftlich tätig werden. Widersprechen Sie der Kündigungsbestätigung und verlangen Sie eine Korrektur. Fügen Sie eine Kopie Ihres Vertrages und der allgemeinen Geschäftsbedingungen bei und machen Sie damit das Datum Ihres Vertragsbeginns deutlich, als auch die damals vereinbarte Laufzeit und Kündigungsfrist.

 

Es ist leider so, dass viele Sportstudios jährlich ihre Vertragsbedingungen abändern und dann selbst nicht mehr wissen, welche Vertragsbedingungen in welchem Jahr galten. Gerade bei Fitnessstudio-Verträgen, die schon sehr lange laufen, kann es hier zu Problemen kommen. Daher ist es hilfreich, die erwähnten Dokumente in Kopie beizufügen, um so stichhaltig den selbst errechneten Kündigungstermin zu belegen.

 

Reagiert das Fitnessstudio dennoch abweisend und beharrt auf einer Beibehaltung des angekündigten Kündigungstermins, so sollten Sie einen Rechtsanwalt hinzuziehen. Der Anwalt kann in der Regel mit einem einzigen Schreiben die Situation aufklären und ist günstiger, als wenn Sie noch über viele Monate hinweg unberechtigterweise den Mitgliedsbeitrag Ihres Sportstudios bezahlen müssten.

 

Habe ich in bestimmten Fällen ein Sonderkündigungsrecht?

 

Ja, es gibt bestimmte Fälle, in denen Sie Ihren Fitnessstudio-Vertrag mit sofortiger Wirkung im Rahmen eines Sonderkündigungsrechts kündigen können. Ein Einhalten der normalen Kündigungsfristen ist dann nicht notwendig.

 

Dem Gesetzbuch nach besteht ein Sonderkündigungsrecht immer dann, wenn ein "wichtiger Grund" für den Kündigenden vorliegt. Wann ein solcher wichtiger Grund gegeben ist, muss in jedem Einzelfall individuell entschieden werden. Dabei sind immer sowohl die Interessen des Fitnessstudios als auch die des Sportlers zu berücksichtigen und gegeneinander abzuwägen.

 

Im folgenden sollen die wichtigsten Gründe für eine außerordentlichen Kündigung vorgestellt werden.

 

Darf ich den Fitnessvertrag wegen einer Erkrankung kündigen?

 

Ja, die sofortige Kündigung des Fitnessclub-Vertrags aufgrund von Krankheit ist erlaubt und gerichtlich anerkannt. Ihr Fitnessstudio muss eine derartige Kündigung akzeptieren. Bestätigt Ihnen Ihr Arzt, dass Sie keinen Sport mehr im Fitnessstudio machen dürfen, so reichen Sie das ärztliche Attest zusammen mit Ihrer Kündigung ein.

 

Ihr Sportstudio muss die vorgelegte Bescheinigung akzeptieren, es darf Sie nicht zu einem anderen Arzt bzw. zu einem angeblich speziell für das Fitnessstudio zuständigen Arzt schicken. Auch ein Verweis auf einen Amtsarzt ist nicht erlaubt. Ergibt sich aus Ihrem beigefügten Attest, dass Sie derzeit dauerhaft keinen Sport machen können, so kann Ihr Fitnessclub hiergegen keine Einwendungen vorbringen.

 

Sollten Sie jedoch nur für einen bestimmten abgrenzbaren Zeitraum sportunfähig sein, so muss das Fitnessstudio keine Kündigung akzeptieren. Stattdessen kann es Sie für die in der ärztlichen Bescheinigung benannten Monate vom Vertrag befreien und die Zahlungspflicht der Mitgliedsbeiträge vorübergehend pausieren.

 

Eine vollständige Kündigung ist in derartigen Fällen nicht möglich, es sei denn, der Fitnessclub gewährt diese aus Kulanz. Sind Sie am Ende des vom Arzt bescheinigten Krankheitszeitraums noch immer nicht gesund, so sollten Sie Ihrem Sportstudio ein weiteres neues Attest vorlegen, das auf die Fortdauer der Erkrankung hinweist.

 

Für eine sofortige Kündigung wegen Krankheit können Sie das folgende Musterschreiben verwenden:

 

Absender:

(Vorname, Name)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

An

(Name Fitnessstudio)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

Per Einschreiben mit Rückschein

 

Kundennummer: (Ihre Kundennummer)

Fitnessstudio-Vertrag vom (Datum)

Betreff: Sofortige Kündigung des Fitness-Vertrags wegen Erkrankung (Attest anbei)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit kündige ich meinen Vertrag mit Ihrem Fitnessstudio mit sofortiger Wirkung aufgrund von Krankheit. Leider ist es mir nicht mehr möglich, weiterhin Sport in einem Fitnessstudio zu betreiben, da ich folgendermaßen erkrankt bin: (Hier kurze Beschreibung der Krankheit und warum Sie deswegen keinen Sport mehr machen können). Das hat mir mein Arzt bestätigt, ich füge das ärztliche Attest in Kopie diesem Kündigungsschreiben bei. Bitte bestätigen Sie mir die Kündigung schriftlich. Die Ihnen erteilte Einzugsermächtigung von meinem Bankkonto widerrufe ich hiermit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

(Vorname, Name)

(Ort, Datum)

 

Immer wieder taucht die Frage auf, ob die genaue Bezeichnung der Krankheit wirklich angegeben werden muss. Die Gerichte urteilen hierzu unterschiedlich, einmal wird die Angabe der Erkrankung für notwendig erachtet, ein anderes mal nicht.

 

Möchten Sie es vermeiden, dass Ihr Sportstudio den genauen Grund Ihrer Erkrankung erfährt, dann lassen Sie sich zunächst von Ihrem Arzt ein Attest ausstellen, das die Krankheit nicht mit Namen nennt, sondern nur angibt, dass Sie dauerhaft keinen Sport mehr im Fitnessstudio betreiben können. Möglicherweise ist eine derartige ärztliche Bescheinigung bereits ausreichend, und Ihr Studio erkennt die sofortige Kündigung wegen Krankheit an.

 

Nur wenn Ihr Fitnessclub anschließend eine nähere Erläuterung wünscht, müssten Sie überlegen, ob Sie eine detaillierte ärztliche Bescheinigung nachreichen oder ob Sie dies dem Fitnessstudio verweigern. Grundsätzlich sind Sie nicht verpflichtet, derartige Intimitäten wie den genauen Krankheitsgrund anzugeben, da das zu weit in den privaten Bereich hineinführt. Möglicherweise reagiert Ihr Fitnessclub dann aber mit der Weitergabe der Forderung an ein Inkassobüro oder an einen Rechtsanwalt.

 

Leider sind zahlreiche Fälle bekannt, in denen das Sportstudio eine Kündigung aufgrund von Krankheit nicht anerkennt, obwohl es das müsste. Trotz deutlichem ärztlichem Attest reagiert der Fitnessclub ablehnend und weist die Kündigung seines Kunden zurück. In einem solchen Fall verhält sich das Fitnessstudio widerrechtlich. 

 

Wichtig: War Ihnen Ihre Erkrankung schon vor Abschluss des Fitnessstudio-Vertrags bekannt und haben Sie dennoch unterzeichnet und auch trainiert, so können Sie sich später nicht auf die Erkrankung als Kündigungsgrund berufen. Es sei denn, die Krankheit hat sich plötzlich erheblich verschlimmert und diese Verschlimmerung war für Sie zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht erkennbar.

 

Darf ich den Fitnessvertrag kündigen, wenn ich umziehe?

 

Bei einem Umzug kommt es auf den jeweiligen Einzelfall an, ob Sie für Ihr Fitnessstudio ein Sonderkündigungsrecht haben oder nicht. Kommt es aufgrund des Umzugs zu einem rechtlichen Streit mit dem Fitnessclub, ob Ihre sofortige Kündigung berechtigt ist oder nicht, so müssen alle Faktoren gegenseitig abgewogen werden. Dabei sind sowohl Ihre Interessen als auch die Interessen des Fitnessstudios maßgebend. Zeigt sich dann, dass trotz Einbeziehung aller Umstände ein weiteres Training nicht mehr zugemutet werden kann, so haben Sie ein sofortiges Kündigungsrecht.

 

Grundsätzlich gilt, dass Sie dann kündigen können, wenn Sie durch den Umzug keine Möglichkeit mehr haben, den Sportclub zu nutzen. Handelt es sich aber um eine Fitnesskette die in vielen deutschen Städten Sportstudios betreibt, und besteht die Möglichkeit, dass Sie an Ihrem neuen Wohnort ein dortiges Studio aufsuchen können, so ist keine Sonderkündigung möglich. Ihr Fitnesscenter darf Sie auf eine Nutzung in der neuen Stadt verweisen.

 

Bei Zweifelsfällen kann es rechtlich problematisch werden. Führt Ihr Umzug beispielsweise dazu, dass Sie das Studio nur noch durch einen besonders langen und zeitaufwendigen Anfahrtsweg nutzen könnten, so kann durchaus ein Sonderkündigungsrecht bestehen. Auch hier ist der individuelle Einzelfall zu berücksichtigen.

 

Zieht das Fitnessstudio selbst um, so haben Sie selbstverständlich ein sofortiges Kündigungsrecht, wenn Sie den Vertrag aufgrund der örtlichen Lage abgeschlossen haben. Handelt es sich jedoch um eine Fitnesskette mit vielen Filialen, so kann das Fitnessstudio Sie auch hier auf ein anderes Studio zum Trainieren verweisen.

 

In vielen Fällen reagieren die Fitnessstudios glücklicherweise kulant und kundenfreundlich und gestatten eine außerordentliche Kündigung sogar dann, wenn diese aus rechtlichen Gründen eigentlich nicht möglich wäre. Zudem geht die Rechtsprechung immer mehr in Richtung Verbraucherfreundlichkeit. Aktuelle Urteile sehen in einem Wohnungsumzug häufig einen "wichtigen Grund" zur Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Fitnessstudio.

 

Darf ich meinen Fitnessclub-Vertrag kündigen, wenn ich schwanger bin?

 

Ob eine Schwangerschaft eine Sonderkündigung rechtfertigt, wird von den Gerichten unterschiedlich beurteilt. Am sinnvollsten ist es daher, wenn Sie gleich bei Vertragsabschluss ein Sonderkündigungsrecht für den Fall einer Schwangerschaft vereinbaren. Ist das nicht geschehen, so erlauben viele Studios lediglich ein "Ruhen" des Vertrags. Das heißt, für die Dauer der Schwangerschaft müssen Sie keine Mitgliedsbeiträge bezahlen, die kostenlosen Monate werden jedoch an das Ende der Vertragslaufzeit angefügt. Diese verlängert sich dann dementsprechend.

 

Darf ich kündigen, wenn mein Fitnessstudio die Öffnungszeiten ändert?

 

Für den Fall, dass Ihr Sportclub die Öffnungszeiten ändert, dürfen Sie nicht sofort kündigen. Zunächst müssen Sie das Fitnessstudio schriftlich, am besten per Einschreiben mit Rückschein, auffordern, die ursprünglichen Bedingungen wieder herzustellen. Setzen Sie hierzu eine Frist von drei Wochen. Geschieht nichts, und bleibt es bei den geänderten Öffnungszeiten, dann können Sie eine sofortige außerordentliche Sonderkündigung Ihres Fitness-Vertrags aussprechen. Das können Sie auch bereits in Ihrem ersten Schreiben tun.

 

Nutzen Sie den folgenden Musterbrief für Ihre Kündigungsandrohung:

 

Absender:

(Vorname, Name)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

An

(Name Fitnessstudio)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

Per Einschreiben mit Rückschein

 

Kundennummer: (Ihre Kundennummer)

Fitnessstudio-Vertrag vom (Datum)

Betreff: Bitte um Rückkehr zu den alten Öffnungszeiten

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sie haben die Öffnungszeiten des Fitnessstudios geändert. Aufgrund dieser geänderten Öffnungszeiten kann ich meinen bisherigen Trainingsrhythmus nicht mehr wahrnehmen. Ich war auf die alten Öffnungszeiten ausgerichtet. Daher bitte ich Sie, wieder zu den bisherigen Öffnungszeiten zurückzukehren. Dazu setze ich Ihnen eine Frist von drei Wochen ab Zugang dieses Einschreibens. Sollten nach Ablauf der Frist noch immer die neuen Öffnungszeiten gelten, so erkläre ich Ihnen hiermit schon jetzt meine außerordentliche sofortige Kündigung und entziehe Ihnen für diesen Fall die Ihnen erteilte Bankeinzugsermächtigung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

(Vorname, Name)

(Ort, Datum)

 

Das Fitnessstudio muss Ihre sofortige Kündigung akzeptieren, wenn es die geänderten Öffnungszeiten beibehält. Der Vertrag mit dem Fitnessclub ist ein zweiseitiger Vertrag, der nicht von einer Seite einseitig abgeändert werden darf.

 

Geschieht dies doch, und verweigert die andere Vertragspartei die Zustimmung, so haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Ähnliches gilt für eine Änderung in der Geräteausstattung oder im Kursangebot, wenn das vorher vertraglich festgelegt wurde. Selbstverständlich haben Sie dieses Sonderkündigungsrecht auch dann, wenn das Sportstudio den Preis anhebt.

 

Welche weiteren Kündigungsmöglichkeiten gibt es, um so schnell wie möglich aus dem Fitnessvertrag aussteigen zu können?

 

Ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Vertrag mit Ihrem Sportstudio ist immer dann möglich, wenn das Studio bestimmte vertraglich festgelegte Pflichten nicht einhält. Das heißt, immer wenn Sie in irgend einer Weise mit der Leistungserbringung Ihres Fitnesscenters unzufrieden sind, können Sie es dazu auffordern, diese Missstände zu beseitigen. Bleibt alles beim alten, also in schlechtem Zustand, haben Sie ein Recht auf sofortige Kündigung.

 

Sie müssen vorher Ihr Fitnessstudio aber schriftlich per Einschreiben mit Rückschein dazu auffordern, den Missstand zu beseitigen, und hierzu eine mehrwöchige Frist setzen. Reagiert das Sportstudio nicht, so können Sie den Vertrag mit sofortiger Wirkung kündigen.

 

Denn beide Vertragsparteien, sowohl Sie als Sportler als auch das Fitnessstudio als Leistungserbringer, sind dazu verpflichtet, die vertraglich festgehaltenen Regeln einzuhalten. Ihre Pflichten als Mitglied bestehen in erster Linie darin, die Mitgliedsgebühr zu bezahlen und die Studioordnung einzuhalten. Das Fitnessstudio dagegen hat die Pflicht, ein ordnungsgemäßes und sicheres Training zu ermöglichen, die vertraglich zugesicherten Kurse zu erbringen und die Trainingsgeräte und Umkleideräume in benutzbarem Zustand zu erhalten. Kommt es bei irgend einer Leistungspflicht zu einem Versäumnis, können Sie jederzeit schriftlich zur Behebung des Mangels auffordern und bei Nichtbehebung Ihre sofortige Kündigung des Fitnessvertrags erklären.

 

Darüber hinaus gibt es sogar die Möglichkeit, einen Vertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen, ohne vorher eine Frist setzen zu müssen. Das geht dann, wenn der Vertragspartner, also das Fitnessstudio, eine so schwere Pflichtverletzung begangen hat, dass man als Mitglied unmöglich weiter am Vertrag festhalten kann. Man hat sozusagen das Vertrauen in seinen Vertragspartner verloren und kann sich deswegen keine weitere Zusammenarbeit vorstellen. Derartige Fälle liegen zum Beispiel dann vor, wenn das Sportstudio mehrmals unberechtigt zuviel Geld von Ihrem Konto abbucht, ohne auf Ihre schriftlichen Beschwerden zu reagieren, oder wenn es die Wartung der Trainingsgeräte derart vernachlässigt, dass Sie nicht mehr das Gefühl haben, in Sicherheit trainieren zu können. Ein anderer Fall wäre der, wenn beispielsweise der Trainer oder ein anderer Mitarbeiter des Studios sich derart daneben benimmt, dass Sie kein Vertrauen mehr in diese Person haben. In der Regel überwiegen natürlich die Fälle, die weniger schlimm sind und daher zunächst eine Fristsetzung erfordern, bevor eine Kündigung ausgesprochen werden darf.

 

Ich habe meinen Vertrag für ein paar Monate pausiert. Was bedeutet diese Pause für den Kündigungstermin?

 

Ein pausierter Vertrag bedeutet, dass Sie für eine bestimmte Anzahl an Monaten keine Beiträge für Ihren Fitnessclub-Vertrag bezahlen müssen. Die Monate ohne Beitragszahlungen werden dabei an die jeweilige Vertragslaufzeit angehängt. Dadurch verlängert sich die Laufzeit insgesamt, der Kündigungstermin verschiebt sich dementsprechend nach hinten. Diese Verschiebungen müssen Sie bei einer ordentlichen Kündigung berücksichtigen.

 

Diese Vorgehensweise ist die Regel, jedoch gibt es mittlerweile zahlreiche verschiedene Vertragsgestaltungen bei Fitnesscentern, so dass jeder einzelne Vertrag gesondert daraufhin überprüft werden sollte, was bei einer Pausierung des Vertrags mit den Pausemonaten geschieht.

 

Ich habe bereits die Mitgliedsgebühr bezahlt, doch plötzlich hat mein Fitnesscenter dauerhaft geschlossen. Was nun?

 

Gerade in Berlin kommt es immer wieder vor, dass Mitglieder eines Fitnessstudios ihre Mitgliedsgebühr bereits für ein ganzes Jahr oder für einige Monate im Voraus bezahlt haben und dann das Fitnessstudio plötzlich wegen angeblicher Insolvenz oder wegen eines "Wasserschadens" dauerhaft schließt. Der Kunde hat sein Geld schon bezahlt, kann das Studio aber nicht mehr nutzen. Der Betreiber des Sportclubs ist nicht auffindbar und sämtliche Briefe oder Telefonate sind erfolglos.

 

Was kann das betroffene Mitglied in einem solchen Fall unternehmen? Grundsätzlich sollte in derartigen Konstellationen das Studio schriftlich per Einschreiben mit Rückschein und Fristsetzung aufgefordert werden, die Einrichtung wieder zu öffnen und das Training zu ermöglichen. Für den Fall, dass das nicht möglich ist, sollten Sie im selben Schreiben Ihr Geld zurück fordern und dafür eine Bankverbindung benennen. Drohen Sie mit einer Strafanzeige und dem Einschalten rechtlicher Schritte, falls keine Rückzahlung des Geldes erfolgt.

 

Der Kanzlei Hollweck sind leider zahlreiche derartige Fälle in Berlin bekannt. Das liegt daran, dass gerade in Berlin sehr viele Einzelstudios existieren, die keine anderen Filialen haben. Diese Studios gründen sich ohne ausreichendes Finanzierungskonzept und müssen dementsprechend schnell wieder schließen, weil die Geldmittel nicht ausreichen um die Miete inkl. Nebenkosten zu bezahlen. Der Kunde hat dann das Nachsehen.

 

Kostenlose Erstanfrage

 

Haben Sie ein Problem im Bereich Fitnessstudio, so können Sie mir eine kostenlose und unverbindliche Erstanfrage zukommen lassen. Ich überprüfe Ihren Fall, und teile Ihnen mit, ob ich helfen kann, und wie hoch die Gebühr hierfür wäre. Durch eine Erstanfrage entstehen keine Kosten. Weitere Informationen zur Erstanfrage finden Sie hier:

 

Kontakt Kanzlei Hollweck – Erstanfrage

 

Wichtige Informationen im Rahmen einer Erstanfrage:

 

Wenn Sie eine unverbindliche Erstanfrage an mich stellen, so bitte ich Sie um Beantwortung der folgenden Fragen. Diese erleichtern mir eine Beurteilung Ihres Anliegens.

 

  • Mit welchem Studio liegen Sie in Streit und seit wann?
  • Was genau ist passiert?
  • Haben Sie bereits selbst eine Kündigung ausgesprochen?
  • Falls eine unberechtigte Forderung gegen Sie geltend gemacht wird, wie hoch ist diese?
  • Haben Sie der Forderung bereits schriftlich widersprochen?
  • Haben Sie eine Mahnung erhalten?
  • Wurde ein Inkassobüro eingeschaltet?
  • Liegt gegen Sie bereits ein gerichtlicher Mahnbescheid vor?

 

Rechtsanwalt Thomas Hollweck

Verbraucheranwalt in Berlin

 

 

 

Rechtsanwalt Thomas Hollweck aus Berlin hat sich auf Verträge mit Fitnessstudios spezialisiert.

Gegnerliste Fitnessstudios & Sportclubs

  • Activsports ST62 Fitness GmbH, Active Sports, Berlin
  • Ambiente Sports- & Wellnessclub, Bad Neustadt
  • Apollo Sports Club, Berlin
  • Bellissima Figurstudio, München
  • Body Culture Haardtring, Darmstadt
  • CVB Fitness GmbH, Fitnessstudio LifeStyle Ladies, Berlin
  • Club Medius Wellness GmbH, Lübeck
  • Die Insel Fitness Wellness Club, Regensburg
  • e-training Fitnessclub, Herborn/Karlsruhe
  • Easyfitness Osterode Harz Ltd., Osterode 
  • easyFitness Weser-Ems GmbH & Co. KG, Schortens
  • Easy Sports, Nürtingen
  • Easy Sports Freizeitanlagen GmbH, Reutlingen
  • Elbe-Fitness GmbH, Dresden
  • Fairfit Fitnessclub GmbH, Friedrichshafen
  • Fairfit GmbH, Friedrichshafen
  • Fit and Go Frauensportclub, Bremen
  • Fit Triple Nine GmbH, Fitnessstudio Fit-T9, Berlin
  • Fit-Up Sportcenter GmbH, Montabaur
  • Fit'n Fun Fitneß-Studio, Kronach
  • Fitness Beauty Amanusa GmbH, Gross-Zimmern
  • Fitness Company Berlin
  • Fitness First Germany GmbH, Fitnesskette, Frankfurt am Main
  • Fitness Loft GmbH, Achim
  • Fitnessloft power move relax GmbH & Co. KG, Braunschweig
  • Fitness-Stop Nordhausen GmbH, Nordhausen
  • FitPur Plus Fitness-Club, Offenburg
  • Fitness Point Berlin GmbH, Berlin
  • Fitness Fresh GmbH, Fitnessstudio, Flensburg
  • Fit'n Fun (DK Fitness GmbH), Sonneberg
  • Five Star Fitness GmbH, Berlin
  • Holmes Place Lifestyle Clubs GmbH, Fitnesskette, Berlin
  • Holmes Place Köln am Gürzenich, Köln
  • HYPOXI Figurzentrum Pankow, Berlin
  • INJOY Balingen GmbH & Co. KG, Balingen
  • INJOY Loschwitz, Elbonia Sports GmbH, Dresden
  • INJOY-Fitness, Wentorf
  • INJOYmed Nordhausen GmbH, Nordhausen
  • Jopp AG Fitnesskette, Berlin
  • JUM'P Fitness & Freizeit GmbH, Jump Fitness, Pfungstadt
  • Just Fit 18 GmbH & Co. KG, Köln
  • Just Fit Verwaltungs GmbH & Co. KG, Frechen
  • Juka Dojo Sportcenter Rahlstedt AG, Hamburg
  • Kampfkunstschule Ichi Geki, Berlin
  • Krafttraining Berlin GbR (Kieser Training), Berlin
  • Laguna Beach Fitness GmbH, Chemnitz
  • Lady Company Fitness für Frauen GmbH, Berlin 
  • LifeStyle Ladies Fitnessstudio, Köngen
  • LifeStyle Ladies Fitnessstudio, München
  • Max Aicher GmbH & Co. KG Sportpark, Freilassing
  • Maxx Gesundheitszentrum, Grenzach-Wyhlen
  • Medora Fitness - MAP GmbH, Schweich
  • Medifit Studio, Reinbek
  • Moments Fitness, Fitness & Health Center GmbH, München
  • More Motion Dance Academy, Heilbronn
  • Move Fitness- & Freizeitanlagen, Gschlachtenbretzingen
  • Mrs. Sporty GmbH, Berlin
  • Mrs. Sporty, Heidenheim
  • Munich Health Sports Club, München
  • MyLifestyleclub GmbH Killer Sports, Gross-Zimmern
  • Nautilus Fitness München, Romo Fitness GmbH, München
  • Pure Fitness Kornwestheim GmbH, Kornwestheim
  • Paramount Fitness & Wellness, Chemnitz
  • Pro Motion Fitness GmbH, Berlin
  • P 15 aktiv + fit Fitness Club, Ulm
  • Relax Wellness & Spa GmbH & Co. KG, Minden
  • Revital Aktiv und Gesund Fitnessstudio, Meine
  • Rückgrat Woman Fitness, Freiburg
  • Sky.Fit Fitnessstudio Berlin Spandau, Berlin
  • Speed-Fit GmbH, European Speed-Fit Ltd, Tegel, Berlin
  • Speed-Fit Mitte, European Speed-Fit Ltd, Berlin
  • Sportpark Halle, Halle an der Saale
  • Sport Point, Brandenburg
  • Sport- & Vitalcenter New Evolution, Berlin
  • Sportsfreund Fitness, Wilhelmshaven
  • Sunset Sport, Löhne
  • The Fitness Factory GmbH "SuperFit" Fitnessstudio, Berlin
  • Therapiezentrum Rückenwind e.V., Borgentreich
  • Vita Woman, Nürtingen
  • Vitalis Sport & Fitnessclub, Prien am Chiemsee
  • Wartenberger Club GmbH, Berlin 
  • Wellvita Fitness & Wellness, Ennepetal
  • Woman Pur GmbH Fitnessstudio, Stuttgart
  • Yes 4 Fit GmbH, Ratingen

 

 

Wichtiger Hinweis zu den hier aufgelisteten Unternehmen: Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG Az. 1 BvR 1625/06) ist es Rechtsanwälten erlaubt, die gegnerischen Parteien in Form einer Liste zu veröffentlichen. Die „Gegnerliste“ stellt lediglich dar, gegen welche Unternehmen der Kanzlei Hollweck bereits gerichtliche oder außergerichtliche Mandate erteilt wurden. Die Liste ist somit kein Hinweis darauf, dass diesen Unternehmen Unlauterkeit bei ihren Geschäften unterstellt wird.

 

 

Rechtsanwalt Thomas Hollweck aus Berlin unterstützt Sie bei allen rechtlichen Problemen rund um Ihren Vertrag mit dem Fitnessstudio, Sportclub oder Fitnessclub.
Die Kanzlei Hollweck aus Berlin hat sich auf das Verbraucherrecht spezialisiert und leistet Beratung und Vertretung zu allen Themen rund um das Sportstudio, den Fitnessclub bzw. das Fitnessstudio.
Rechtsanwalt Thomas Hollweck aus Berlin berät Sie kostenlos zum Thema Fitnessstudio, wenn Sie einen Berechtigungsschein im Rahmen der Beratungshilfe erhalten haben.
Link zur Startseite der Kanzlei Hollweck aus Berlin. Verbraucheranwalt Thomas Hollweck aus Berlin ist auf den Verbraucherschutz und das Verbraucherrecht spezialisiert.
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Haben Sie Fragen zu Ihrem Vertrag mit dem Fitnessstudio, Sportclub oder Fitnessclub? Anwalt Thomas Hollweck aus Berlin hilft Ihnen gerne.
Ein ausführlicher und kostenloser Ratgeber Recht von Rechtsanwalt Thomas Hollweck aus Berlin. Thema: Sportclub, Sportstudio und Fitnessstudio in Berlin.
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Rechtsgebiete

  • Zivilrecht
  • Vertragsrecht
  • Verbraucherrecht
  • Internetrecht

 

Tätigkeiten

  • Beratung
  • Außergerichtliche Vertretung
  • Gerichtliche Vertretung

 

Mandanten

  • Verbraucher
  • Privatpersonen
  • Selbständige und Kleinunternehmer  

 

Karl-Liebknecht-Straße 34

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Tel.: 030 - 95 61 40 96

Fax: 030 - 60 98 64 43


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