Widerspruch gegen eine falsche Rechnung

Ein Ratgeber zum Thema fehlerhafte oder zu hohe Forderungen, Rechnungen und Mahnungen.

Was ist zu tun, wenn ich eine falsche oder zu hohe Rechnung von einem Unternehmen erhalten habe? Wie widerspreche ich? Dieser Ratgeber soll Ihnen helfen, Widerspruch einzulegen.

Ratgeber von Rechtsanwalt Thomas Hollweck

 

 

Immer wieder kommt es vor, dass Kunden von einem Unternehmen falsche oder zu hohe Rechnungen erhalten. Das kann selbst nach Jahren der vertrauensvollen Zusammenarbeit passieren. Plötzlich wird eine unberechtigte, fehlerhafte oder viel zu hohe Rechnung ausgestellt. Der Kunde sieht sofort, dass diese Rechnung falsch ist, weiß sich aber nicht zu wehren. Er wird zur Zahlung innerhalb von wenigen Tagen aufgefordert, möchte aber aus verständlichen Gründen keine unberechtigten Forderungen begleichen. In einem solchen Fall muss sofort Widerspruch gegen die Rechnung eingelegt werden.

 

Dieser kostenlose Online-Ratgeber soll Ihnen Antworten auf alle wichtigen Fragen zum Thema „Fehlerhafte und zu hohe Rechnungen, Mahnungen und Forderungen“ geben. Der Ratgeber bezieht sich dabei auf alle Unternehmen und richtet sich gegen fehlerhafte Forderungen, ist also grundsätzlich für alle Branchen, Kaufverträge und Dienstleistungen anwendbar, egal ob Versicherungen, Online-Shops, Banken, Leasinggesellschaften, Versandhandel oder Reisebüros. Sie finden in diesem Ratgeber Musterbriefe, mit denen Sie sich gegen eine falsche Rechnung oder Mahnung effektiv wehren können.

 

Wie reagiere ich auf eine falsche Rechnung bzw. Mahnung?

 

Der wichtigste Ratschlag in Bezug auf eine fehlerhafte zu hohe Rechnung/Mahnung ist der, dass Sie unbedingt schriftlich reagieren sollten. Ein lediglich mündlicher oder telefonischer Widerspruch reicht nicht aus, da Sie diesen später kaum noch beweisen können. Sie müssen Ihren Widerspruch schriftlich verfassen, und dem Unternehmen nachweisbar zukommen lassen, also per Einschreiben mit Rückschein oder per Fax mit Fax-Sendeberichtsbestätigung. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie das geht.

 

Warum ist der schriftliche Widerspruch gegen eine falsche Rechnung so wichtig?

 

Durch den Widerspruch geben Sie Ihrem Vertragspartner, also dem Unternehmen von dem die Rechnung/Mahnung kommt, bekannt, dass die Rechnung fehlerhaft ist und Sie diese zunächst nicht bezahlen werden. Verweigern Sie die Zahlung, ohne einen schriftlichen Widerspruch einzulegen, kann das Unternehmen nicht erkennen, warum Sie nicht bezahlen.

 

Zudem sorgt der Widerspruch dafür, dass es sich um eine „bestrittene Rechnung“ handelt. Bestrittene Forderungen werden normalerweise nicht an einen Inkassodienstleister weitergegeben, da die meisten Inkassounternehmen laut ihren eigenen Geschäftsbedingungen nur unbestrittene Forderungen annehmen dürfen. Leider beobachte ich es immer wieder, dass sich viele Unternehmen und Inkassobüros nicht an diesen Grundsatz halten und dennoch selbst für bestrittene Rechnungen Inkassomahnungen versenden. Zu diesem Thema finden Sie weiter unten noch Hinweise.

 

Wichtig ist außerdem, dass eine bestrittene Forderung nicht an die Schufa oder an andere Auskunfteien (Creditreform, Accumio, Bürgel etc.) gemeldet werden darf. Können Sie den schriftlichen Widerspruch später beweisen, so löscht die Schufa eine bereits eingetragene Forderung wieder. Weitere Informationen zur Schufa finden Sie in meinem Ratgeber Schufa.

 

Warum reicht ein mündlicher oder telefonischer Widerspruch nicht aus?

 

Der Nachteil an mündlichen bzw. telefonischen Widersprüchen ist der, dass Sie keinen Beweis darüber haben. In vielen Fällen müssen Sie zu einem späteren Zeitpunkt nachweisen, dass Sie der falschen Rechnung oder der fehlerhaft berechneten Mahnung widersprochen haben. Wurde Ihr Widerspruch lediglich telefonisch oder im Rahmen eines Gesprächs eingelegt, so müssten Sie Ihre Unterredung oder das Telefonat mit Hilfe eines Zeugen beweisen, der evtl. bei dem Gespräch anwesend war. In vielen Fällen hat man keinen Zeugen, und Telefonate, die durch einen Zeugen bestätigt werden, werden von Gerichten oftmals nicht als Beweis anerkannt. Ein Nachweis des mündlichen Widerspruchs gegen die falsche Rechnung oder Mahnung kann daher schwierig sein.

 

Besonders Anrufe bei der telefonischen Hotline eines Großunternehmens stellen keinen wirksamen Widerspruch bzw. effektive Reklamation dar. Zwar erhält der Kunde zu Beginn des Gesprächs den Hinweis, dass das Telefonat aufgezeichnet wird, diese Aufzeichnung liegt später aber nur der Firma vor, nicht dem Kunden. Damit kann der Kunde die Telefonaufzeichnung nicht für sich als Beweis des Widerspruchs gegen die falsche Rechnung verwenden.


Außerdem sind die Ansprechpartner am anderen Ende der Hotline meist lediglich Mitarbeiter eines Call-Centers. Das heißt, der Kunde gelangt mit seinem Anruf nicht in das Unternehmen direkt hinein, zu einem evtl. für sein Anliegen zuständigen Mitarbeiter, sondern nur zu einem Call-Center-Angestellten. Diese teilen dem Kunden zwar mit, dass die Rechnungsreklamation nun registriert sei, geben dem Anrufer hierzu aber keinen schriftlichen Nachweis.


So hat der Kunde der falschen oder zu hohen Rechnung widersprochen, kann den Widerspruch aber nicht beweisen. Kommt es später zu einem Rechtsstreit, wird der Call-Center-Mitarbeiter eher zugunsten seines Auftraggebers aussagen, nicht aber zugunsten des Kunden. Das bedeutet, dass im Zweifel der Hotline-Mitarbeiter sagen wird, dass kein Widerspruch gegen die Rechnung oder Mahnung eingegangen sei. Ich habe dieses Verhalten in meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt leider bereits oft erlebt, so dass ich von lediglich telefonischen Reklamationen dringend abrate.

 

Wie lege ich schriftlichen Widerspruch gegen eine falsche Rechnung oder eine unberechtigte Mahnung ein?

 

Machen Sie Ihrem Vertragspartner deutlich, dass er Ihnen eine falsche oder zu hohe Rechnung hat zukommen lassen. Wichtig hierbei ist, dass Sie das Datum der Rechnung, den Rechnungsbetrag und die Rechnungsnummer klar kennzeichnen. Geben Sie Ihren Namen und Anschrift an, als auch Ihre Kundennummer. Das Unternehmen, welches Sie anschreiben, muss erkennen können, welcher Kunde schreibt und um welche Rechnung es genau geht.

 

Der eigentliche Widerspruch gegen die Rechnung kann formlos abgefasst sein. Das heißt, es genügt, wenn Sie klar herausstellen dass Sie die Rechnung nicht anerkennen und den Grund hierfür genau beschreiben. Ihre Begründung für den Rechnungswiderspruch sollte so ausführlich und genau wie möglich sein. Ihr Vertragspartner muss deutlich erkennen können, warum Sie die Rechnung oder Mahnung nicht akzeptieren und warum diese in Ihren Augen falsch ist. Wichtig: Bitte fertigen Sie unbedingt eine Kopie Ihres Schreibens an, bevor Sie dieses versenden.

 

Wie versende ich den Rechnungswiderspruch?

 

Das entscheidende an Ihrem Widerspruch muss sein, dass dieser das Unternehmen auch tatsächlich erreicht, und Sie diesen Zugang später nachweisen können. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten des Versands:

 

Normaler Brief: Vom Versand Ihres Rechnungswiderspruchs per normaler Post rate ich ab. Normale Briefe, die nicht per Einschreiben verschickt sind, werden von manchen Großunternehmen einfach ignoriert. Der Versender hat später keine Möglichkeit, den Zugang des Briefs beim Empfänger nachzuweisen.

 

Einschreiben mit Rückschein: Eine der sichersten Methoden ist die, einen schriftlichen Forderungswiderspruch per Einschreiben mit Rückschein zu versenden. Hierbei erhält das Unternehmen neben Ihrem Brief eine kleine rosa Postkarte, die es unterschreiben muss. Die Post vermerkt auf dieser Rückscheins-Postkarte das Datum, an dem der Brief das Unternehmen erreicht hat. Anschließend geht die Postkarte mit Datumsvermerk und Unterschrift an Sie zurück. Damit erhalten Sie einen Nachweis, der besagt, dass Ihr Widerspruch tatsächlich bei der Gegenseite angekommen ist. Diesen Rückschein heften Sie an die Kopie Ihres Widerspruchsschreibens, so dass dieser nicht verloren geht und dem konkreten Schreiben zugeordnet werden kann. Sollte später der Gegner verneinen, jemals einen Rechnungswiderspruch erhalten zu haben, so können Sie ihm eine Kopie des Rückscheins zusenden und damit Ihren Widerspruchsversand nachweisen. Eine Restunsicherheit in Bezug auf den Versand per Einschreiben-Rückschein bleibt: Die Gegenseite könnte behaupten, dass in dem erhaltenen Briefkuvert überhaupt kein Brief oder ein gänzlich anderer Brief war. Sie können per Einschreiben lediglich beweisen, dass Sie irgendeinen Brief an den Gegner geschickt haben, nicht aber dessen Inhalt. Um dieses Problem zu umgehen können Sie einen Zeugen hinzuziehen, während Sie Ihr Widerspruchsschreiben in das Briefkuvert stecken. Der Zeuge kann später bestätigen, dass Sie tatsächlich den Rechnungswiderspruch abgeschickt haben, und nicht ein leeres Kuvert oder einen anderen Brief. Haben Sie keine andere Person in der Nähe, die den Versand des Einschreibens bezeugen kann, so könnten Sie zumindest ein Foto mit Ihrer Digitalkamera oder der Handykamera machen, das das Widerspruchsschreiben neben dem bereits adressierten Briefkuvert zeigt. Damit wird deutlich gemacht, dass Sie mit großer Wahrscheinlichkeit tatsächlich den auf dem Foto sichtbaren Brief anschließend in das Kuvert gesteckt haben.

 

Fax mit Sendeberichtsbestätigung: Versenden Sie einen Rechnungswiderspruch per Fax, so stellt Ihnen das Faxgerät nach erfolgreichem Versand eine Sendeberichtsbestätigung aus. Diese zeigt an, dass Sie das Fax erfolgreich verschickt haben, das Datum, die Uhrzeit und die Empfängerrufnummer. Diesen Sendebericht heben Sie bitte gut auf und heften ihn an die Kopie Ihres Widerspruchsschreibens. Der Nachteil an einem Faxversand ist der, dass Sie nicht wissen können, ob das Fax tatsächlich bei der Gegenseite angekommen ist. Hatte das Faxgerät des Empfängers beispielsweise einen Papierstau oder eine sonstige Fehlfunktion, so erhalten Sie zwar das „ok“ auf Ihrem Sendebericht, das Fax ist in Wirklichkeit aber unlesbar beim Unternehmen eingegangen. Daher bietet der Faxversand eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die andere Seite Ihren Rechnungswiderspruch erhalten hat, aber keinen letztendlichen Beweis.

 

Versand als PDF im E-Mail-Anhang: Ihr Widerspruch gegen die falsche bzw. zu hohe Rechnung oder Mahnung kann von Ihnen inkl. Unterschrift als PDF eingescannt werden und dann als E-Mail-Anhang an die Gegenseite geschickt werden. Ein E-Mail-Versand ist mit dem normalen Postversand vergleichbar, da er keinen Nachweis des Zugangs bietet. Es besteht immer die Gefahr, dass die E-Mail aufgrund von technischen Problemen nicht oder sehr spät ihr Ziel erreicht, außerdem kann diese im Spam Filter des Unternehmens landen. Allerdings spricht eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass Ihre E-Mail mit dem Forderungswiderspruch das Ziel auch tatsächlich erreicht. Um später mit großer Wahrscheinlichkeit belegen zu können, dass Sie die Mail verschickt haben und diese das Ziel erreicht hat, empfehle ich Ihnen die folgenden Maßnahmen: Setzen Sie in Kopie, also in „CC“ (CC stammt von „Carbon Copy“, das frühere Kohlepapier, welches zum Durchpausen verwendet wurde) einen Freund/Bekannten als weiteren Empfänger, und sich selbst, wenn Sie eine zweite E-Mail-Adresse führen. Diese Nachweise durch Zeugenaussage und E-Mail-Empfangs-Ausdruck können später helfen, den Zugang des Rechnungswiderspruchs zu belegen. Nutzen Sie für Ihre E-Mail eine Betreffzeile, die nur wenige unproblematische normale Wörter enthält, damit die Mail nicht im Spam-Filter landet. Beispielsweise können Sie als Betreff Widerspruch Forderung, Widerspruch Rechnung oder Widerspruch Mahnung verwenden. Schließlich sollten Sie die E-Mail mehrmals versenden, beispielsweise dreimalig im Abstand von jeweils zehn Minuten und unterschiedlichen Betreffzeilen. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Rechnungswiderspruch den Empfänger erreicht, sehr hoch. Drucken Sie anschließend alle drei Widerspruchs-E-Mails aus und heften diese in einem Ordner zusammen mit Ihren übrigen Unterlagen zum Fall ab.

 

Persönliche Übergabe: Die effektivste Möglichkeit, einen Rechnungswiderspruch zuzustellen, ist die persönliche Übergabe. Befindet sich in Ihrer Stadt zufällig der Firmensitz oder zumindest eine Filiale des Unternehmens, so können Sie den Widerspruch gegen eine fehlerhafte oder zu hoch berechnet Rechnung direkt dort abgeben. Fertigen Sie hierzu eine Kopie von Ihrem Schreiben an. Das Original geben Sie ab und lassen sich auf Ihrer Kopie mit Unterschrift, Datum, Stempel und dem Vermerk „Schreiben erhalten“ die Übergabe bestätigen. Damit steht nachweislich fest, dass Sie den Forderungswiderspruch tatsächlich abgegeben haben. Wenn Sie zu der Übergabe noch einen Zeugen mitnehmen, so erhalten Sie eine weitere Nachweismöglichkeit für den Zugang. Bei einer persönlichen Übergabe könnte alleine das Argument, dass Unterschrift und Stempel gefälscht wurden, entgegen gehalten werden. Dieser Einwand kommt zwar selten vor, ein Zeuge kann dann jedoch bestätigen, dass der Brief wirklich abgegeben wurde.

 

Auf welche Weise soll ich den Widerspruch gegen die falsche Rechnung nun versenden?

 

Meine Empfehlung lautet, eine Kombination von verschiedenen Versandmethoden anzuwenden. Damit gehen Sie den sichersten Weg. Wenn Sie den Rechnungswiderspruch auf drei Wegen gleichzeitig verschicken, kann später kaum jemand behaupten, den Brief nie erhalten zu haben. Machen Sie es daher so: Scannen Sie Ihren Forderungswiderspruch ein und versenden diesen als PDF im E-Mail-Anhang an die Gegenseite. Anschließend verschicken Sie den Brief als Fax, und schließlich per Einschreiben mit Rückschein.

 

Musterbrief gegen eine fehlerhafte Rechnung

 

Gerne können Sie das folgende Musterschreiben verwenden, um gegen eine falsche bzw. zu hohe Rechnung Widerspruch einzulegen:

 

Absender:

(Vorname, Name)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

An

(Name Unternehmen)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

Per Einschreiben mit Rückschein

Vorab per Fax an: (Faxnummer des Unternehmens)

Vorab als PDF per E-Mail an: (E-Mail-Adresse des Unternehmens)

 

Kundennummer: (Ihre Kundennummer)

Widerspruch gegen die Rechnung (Rechnungsnummer) vom (Datum) über (Betrag)

Betreff: Bitte um Überprüfung der Rechnung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich der oben benannten Rechnung widerspreche, und diese daher zunächst nicht bezahlen werde.

 

Ich begründe meinen Widerspruch wie folgt: (Hier schreiben Sie so ausführlich und genau wie möglich, warum die Rechnung in Ihren Augen fehlerhaft ist.)

 

Ich bitte Sie um Überprüfung der Rechnung und um anschließende Korrektur. Als Kunde habe ich einen Anspruch auf Erstellung einer ordnungsgemäßen und richtigen Rechnung, als auch auf die Begründung der vertraglichen Forderungsgrundlage.

 

Bitte teilen Sie mir innerhalb von drei Wochen ab Zugang dieses Einschreibens mit, was Ihre Überprüfung ergeben hat, und inwieweit der Betrag storniert oder korrigiert werden kann. Sollten Sie an dem ursprünglichen Rechnungsbetrag in voller Höhe festhalten, so bitte ich Sie um eine nachvollziehbare und verständliche Erläuterung, warum die Forderung in Ihren Augen korrekt ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

(Vorname, Name)

(Ort, Datum)

 

Was passiert, nachdem ich der falschen oder zu hohen Rechnung widersprochen habe?

 

Im Idealfall kümmert sich das Unternehmen schnell um Ihren Forderungswiderspruch und klärt die Fehler auf. Anschließend sollten Sie eine korrigierte Rechnung erhalten, die den dann berechtigten Forderungsbetrag benennt. Damit hat die Angelegenheit einen erfolgreichen Abschluss gefunden.

 

Verweigert das Unternehmen eine Korrektur der falschen Rechnung, so muss es diese Verweigerung begründen. Eine Ihrer Meinung nach falsche Rechnung darf nicht erneut vom Kunden einverlangt werden. Sie haben als Kunde das Recht, eine korrekte fehlerfreie Abrechnung zu erhalten. Ein begründeter Widerspruch muss von Ihrem Vertragspartner beachtet und bearbeitet werden.

 

Bleibt eine Rechnungskorrektur aus und besteht das Unternehmen kommentarlos auf eine Bezahlung der falschen Rechnung, so halten Sie Ihren Rechnungswiderspruch aufrecht. Sie sind in einem solchen Fall zu keiner Zahlung verpflichtet.

 

Erhalten Sie eine Antwort, die zwar auf Ihren Widerspruch eingeht, die zu hohe oder falsche Rechnung jedoch nicht ausreichend oder nicht nachvollziehbar erläutert, so halten Sie auch in diesem Fall den Rechnungswiderspruch aufrecht. Eine Zahlung sollten Sie erst dann leisten, wenn die Angelegenheit vollständig aufgeklärt ist.

 

Musterbrief gegen eine Mahnung, die auf einer falschen oder zu hohen Rechnung beruht

 

Sollte das Unternehmen Ihren Widerspruch nicht ernst nehmen, nicht bearbeiten oder gänzlich ignorieren, so erhalten Sie mit großer Wahrscheinlichkeit eine Mahnung über den noch offenen Rechnungsbetrag. Gerne können Sie für diesen Fall den folgenden Musterbrief verwenden, um einer unberechtigten Mahnung zu widersprechen:

 

Absender:

(Vorname, Name)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

An

(Name Unternehmen)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

Per Einschreiben mit Rückschein

Vorab per Fax an: (Faxnummer des Unternehmens)

Vorab als PDF per E-Mail an: (E-Mail-Adresse des Unternehmens)

 

Kundennummer: (Ihre Kundennummer)

Widerspruch gegen Ihre Mahnung vom (Datum) über (Betrag)

Betreff: Bitte um Überprüfung der Mahnung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich der oben bezeichneten Mahnung widerspreche. Ich werde Ihre Forderung nicht bezahlen, da diese nach wie vor unberechtigt ist.

 

Bereits mit Schreiben vom (Datum) habe ich gegen die der Mahnung zugrunde liegende Rechnung Widerspruch eingelegt. Ich lege Ihnen das damalige Schreiben noch einmal in Kopie anbei. Leider haben Sie meinen Rechnungswiderspruch bis heute nicht bearbeitet. Ich fordere Sie daher erneut auf, hierzu Stellung zu nehmen, bzw. eine korrigierte Rechnung zu erlassen. Als Kunde habe ich Anspruch auf Erstellung einer ordnungsgemäßen und richtigen Rechnung, als auch auf die Begründung der vertraglichen Forderungsgrundlage.

 

Bitte teilen Sie mir innerhalb von drei Wochen ab Zugang dieses Einschreibens mit, was Ihre Überprüfung ergeben hat, und inwieweit der Betrag storniert oder korrigiert werden kann. Sollten Sie an dem ursprünglichen Rechnungsbetrag in voller Höhe festhalten, so bitte ich Sie um eine nachvollziehbare und verständliche Erläuterung, warum die Forderung in Ihren Augen korrekt ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

(Vorname, Name)

(Ort, Datum)

 

Was soll ich tun, wenn das Unternehmen die Rechnung an ein Inkassounternehmen abgibt, und ich nun eine Inkassomahnung erhalte?

 

Gibt Ihr Vertragspartner die offene Rechnung an einen Inkassodienstleister ab, so werden Sie von diesem früher oder später eine weitere Mahnung erhalten. Diese enthält zusätzlich zum Rechnungsbetrag noch Inkassogebühren bzw. Verzugskosten. Derartige zusätzliche Kosten sind unberechtigt, da Sie bereits der Hauptforderung widersprochen haben. Da Ihnen bis jetzt keine ordnungsgemäße korrekte Rechnung vorliegt, befinden Sie sich im Regelfall nicht im Verzug, müssen damit auch keine Verzugskosten bzw. Inkassogebühren bezahlen.


Erst nachdem Sie eine korrekte Abrechnung erhalten haben, kann im Normalfall überhaupt erst Verzug eintreten. Erst im Stadium des Verzugs müssen Sie weitere Kosten tragen, wie beispielsweise Zinsen, Mahngebühren, Adressverfolgungskosten, Inkassogebühren, Rechtsanwaltsgebühren etc. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht der Fall, da Ihnen bislang keine korrekte Rechnung vorliegt.

 

Ich empfehle Ihnen daher, auch gegenüber dem Inkassounternehmen den Forderungswiderspruch konsequent aufrecht zu erhalten und keine Zahlungen zu leisten. Weisen Sie das Inkassobüro darauf hin, dass Sie der Rechnung bereits widersprochen haben, und dass diese in Ihren Augen falsch bzw. zu hoch ist. Legen Sie eine Kopie Ihres ursprünglichen Widerspruchsschreibens bei und bitten Sie das Inkassounternehmen um Rücksprache mit dessen Auftraggeber.

 

Weitere Informationen zum Thema fehlerhafte Inkassomahnungen, unberechtigte Inkassoforderungen, Inkassobüros und Inkassounternehmen finden Sie in meinem kostenlosen Ratgeber speziell zu Inkassomahnungen:

 

Ratgeber Inkassoforderung

 

Wie reagiere ich auf einen gerichtlichen Mahnbescheid?

 

Haben Sie plötzlich einen "gerichtlichen Mahnbescheid" von einem Amtsgericht erhalten, so müssen Sie gegen diesen mit dem beigefügten rosa Formular einen sofortigen Widerspruch einlegen. Ihnen stehen für diesen Widerspruch lediglich zwei Wochen zur Verfügung, innerhalb dieser Frist muss der Widerspruch am mahnenden Amtsgericht ("Mahngericht") eingegangen sein.

 

Zudem ist es unbedingt notwendig, einen schriftlichen Widerspruch direkt bei der Gläubigerseite einzulegen, also bei dem Antragsteller des gerichtlichen Mahnbescheids. Befinden Sie sich bereits in Vertretung durch einen Rechtsanwalt, so geben Sie diesem den Erhalt eines Mahnbescheids umgehend bekannt. 

 

Bitte lesen Sie zum genauen Vorgehen gegen einen Mahnbescheid meinen speziell hierfür verfassten Ratgeber zum gerichtlichen Mahnbescheid. Dieser Online-Ratgeber schildert Ihnen, wie Sie einen rechtssicheren Widerspruch gegen den Mahnbescheid abgeben und gibt Hinweise, wie die Gegenseite bei Erhalt eines Mahnbescheids kontaktiert werden kann.

 

Was mache ich wenn ich eine Rechnung von einem Unternehmen erhalten habe, mit dem ich nie einen Vertrag abgeschlossen hatte?

 

Immer wieder kommt es vor, dass Verbraucher plötzlich Rechnungen oder Mahnungen von einem unbekannten Unternehmen oder aus einem unbekannten Vertragsverhältnis erhalten. Selbstverständlich sind Sie dann zu keiner Zahlung verpflichtet. Zunächst muss Ihnen der Rechnungssteller die vertragliche Grundlage nachweisen, auf deren Basis er Ihnen eine Rechnung oder Mahnung ausgestellt hat. Fordern Sie also den unbekannten Vertragspartner auf, Ihnen den angeblichen Vertrag nachzuweisen.

 

Musterschreiben für einen Widerspruch gegen Forderungen aus unbekanntem Vertrag

 

Nutzen Sie den folgenden Musterbrief, um gegen eine Rechnung bzw. Mahnung zu widersprechen, deren zugrundeliegenden Vertrag Sie überhaupt nicht kennen:

 

Absender:

(Vorname, Name)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

An

(Name des Unternehmens)

(Straße, Hausnummer)

(Postleitzahl, Stadt)

 

Per Einschreiben mit Rückschein

Vorab per Fax an: (Faxnummer des Unternehmens)

Vorab als PDF per E-Mail an: (E-Mail-Adresse des Unternehmens)

 

Kundennummer: (Ihre Kundennummer)

Widerspruch gegen die Rechnung (Rechnungsnummer) vom (Datum) über (Betrag)

Betreff: Nachweis des angeblichen Vertragsverhältnisses

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich habe von Ihnen eine Rechnung erhalten, in der Sie mich auffordern, einen Betrag in Höhe von (Betrag Euro) zu bezahlen. Leider ist mir kein Vertragsverhältnis mit Ihnen bekannt, auf dessen Grundlage Sie berechtigt wären, eine Rechnung an mich zu stellen. Ich widerspreche der Forderung daher und werde sie nicht bezahlen.

 

Ich fordere Sie auf, mir eine Kopie des angeblichen Vertrages mit meiner deutlich lesbaren Unterschrift an die oben angegebene Adresse zuzuschicken. Sollte es lediglich einen telefonisch abgeschlossenen Vertrag geben, so bitte ich Sie, mir eine Tonaufzeichnung dieses Vertragsschlusses auf Audio-CD zuzuschicken, oder aber als „mp3“-Datei an meine E-Mail-Adresse (Hier geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an).

 

Sollten Sie mir innerhalb von drei Wochen ab Erhalt des Einschreibens keinen Vertragsnachweis zugesandt haben, so betrachte ich diese Angelegenheit als erledigt. Ich werde dann auf weitere Schreiben Ihrerseits nicht mehr reagieren und auch keine Überweisung vornehmen. Da Sie eine Zahlung von mir verlangen, sind Sie in der Pflicht, die Berechtigung für diese Forderung nachzuweisen.

 

Vorsorglich erkläre ich Ihnen hiermit den Widerruf meiner vermeintlichen Willenserklärung, als auch die Anfechtung des angeblich geschlossenen Vertrags.

 

Mit freundlichen Grüßen

(Vorname, Name)

(Ort, Datum)

 

Schicken Sie diesen Brief ab und warten, ob Ihnen die Gegenseite einen Vertragsnachweis zukommen lässt. Ist das der Fall, liegt also tatsächlich ein Vertragsschluss vor, den Sie lediglich vergessen haben, so sind Sie zur Zahlung verpflichtet. Gelingt es dem Unternehmen jedoch nicht, den Vertrag nachzuweisen, so verweigern Sie die Bezahlung der Rechnung bzw. Mahnung. In einem solchen Fall halten Sie den Widerspruch konsequent aufrecht. Ohne den Nachweis einer vertraglichen Grundlage darf keine Firma und kein Inkassodienstleister Zahlungen von Ihnen verlangen.

 

Muss ich einen negativen Eintrag in der Schufa befürchten?

 

Wenn Sie einer unberechtigten Forderung schriftlich widersprochen haben, und den Widerspruch nachweislich per Einschreiben oder Fax versendet haben, darf kein Negativeintrag in Ihren Schufa-Datenbestand vorgenommen werden. In die Schufa dürfen lediglich Forderungen eingetragen werden, denen nicht widersprochen wurde, die also unbestritten sind. Von daher bitte ich Sie, bei einer unberechtigten falschen Rechnung umgehend so zeitnah wie möglich einen Widerspruch zu verfassen, damit kein Negativeintrag in der Schufa erfolgen kann.

 

Sollte es trotz eines Widerspruchs zu einem rechtswidrigen Schufa-Negativeintrag gekommen sein, so kann dieser Eintrag problemlos wieder aus der Schufa gelöscht werden. Bitte überprüfen Sie hierzu regelmäßig Ihren Schufa-Account, am besten per Online-Zugang. Findet sich in Ihrem Schufa-Datenbestand ein unberechtigter Negativeintrag, so teilen Sie das der Schufa mit. Bitten Sie die Schufa um eine Löschung des Negativeintrags, und fügen Sie als Nachweis Ihr Widerspruchsschreiben anbei, als auch den Zugangsnachweis (Einschreiben-Rückschein oder Fax-Sendebestätigung).


Die Schufa überprüft anschließend den von Ihnen reklamierten Negativeintrag und führt anschließend die Löschung in Ihrer Schufa-Auskunft durch. Die Schufa ist dazu verpflichtet, unberechtigte und bestrittene Schufa-Negativeinträge zu löschen, da im Datenbestand der Schufa bzw. in Ihrer persönlichen Schufa-Auskunft nur unbestrittene Einträge enthalten sein dürfen.

 

Dies gilt auch für alle anderen in Deutschland agierenden Auskunfteien wie z.B. Bürgel, Creditreform, Accumio oder Infoscore. Sollte in den Datenbestand einer dieser Auskunfteien ein unberechtigter Negativeintrag vorgenommen worden sein, so kann dieser problemlos gelöscht werden.

 

 

Kostenlose Erstanfrage

Haben Sie ein Problem im Bereich „unberechtigte Forderungen“, so können Sie mir eine kostenlose und unverbindliche Erstanfrage zukommen lassen. Ich überprüfe Ihren Fall, und teile Ihnen mit, ob ich helfen kann, und wie hoch die Gebühr hierfür wäre. Durch eine Erstanfrage entstehen keine Kosten. Weitere Informationen zur Erstanfrage finden Sie hier:

 

Kontakt Kanzlei Hollweck – Erstanfrage

 

Wichtige Informationen im Rahmen einer Erstanfrage:

 

Wenn Sie eine unverbindliche Erstanfrage an mich stellen, so bitte ich Sie um Beantwortung der folgenden Fragen. Diese erleichtern mir eine Beurteilung Ihres Anliegens.

 

  • Von welchem Unternehmen haben Sie eine Rechnung erhalten, und wann?
  • Haben Sie mit diesem Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen?
  • Falls kein Vertrag vorliegt, können Sie sich erklären, wie es zu der unberechtigten Forderung kommen konnte?
  • Wie hoch ist die unberechtigte Forderung?
  • Haben Sie der Forderung bereits schriftlich widersprochen?
  • Haben Sie eine Mahnung erhalten?
  • Wurde ein Inkassobüro eingeschaltet?
  • Liegt gegen Sie bereits ein gerichtlicher Mahnbescheid vor?

 

Rechtsanwalt Thomas Hollweck

Verbraucheranwalt in Berlin



Vorgehen gegen eine falsche Mahnung, eine falsche Rechnung, oder gegen eine zu hohe Forderung. Wie lege ich Widerspruch gegen eine falsche Rechnung ein? Ratgeber von RA Thomas Hollweck aus Berlin

Weiterführende Informationen zum Thema „Falsche oder zu hohe Rechnung“, unberechtigte Mahnungen und fehlerhafte rechtswidrige Forderungen

 

Zu hohe Handyrechnung/Festnetzrechnung 

 

  • Haben Sie ein Problem mit einer falschen oder zu hohen Handyrechnung oder Festnetzrechnung, so lesen Sie bitte meine Ratgeber zum Telekommunikationsrecht. Zum einen können Sie sich in dem Artikel „Die fehlerhafte Handyrechnung“ über zu hohe und falsche Mobilfunkrechnungen informieren. Zum anderen erhalten Sie in den Ratgebern zum Festnetzvertrag und zum Mobilfunkvertrag wichtige Informationen zum Thema Telekommunikation/Mobilfunk/Festnetz und DSL.

 

Falsche Handyrechnung wegen Drittanbietern 

 

  • Hat Ihnen Ihr Mobilfunkanbieter unberechtigte Leistungen von Drittanbietern auf die Handyrechnung gesetzt, so können Sie in meinem Ratgeber über Drittanbieter nachlesen, wie Sie gegen unberechtigte Forderungen von Drittanbietern, Fremdanbietern, Premiumdiensten, Servicediensten etc. vorgehen können.

 

Fehlerhafte Online-Reisebuchung 

 

  • Haben Sie eine falsche oder zu hohe Rechnung eines Internet-Reiseunternehmens erhalten, so lesen Sie bitte meinen Ratgeber über den Widerspruch gegen fehlerhafte und unberechtigte Rechnungen im Bereich Online-Reisebuchungen.

 

Falsche Inkassoforderung 

 

  • Haben Sie eine unberechtigte Inkassomahnung erhalten, so finden Sie in meinem Ratgeber über Inkassounternehmen weitere Informationen, wie Sie gegen falsche oder zu hohe Mahnungen von Inkassodienstleistern vorgehen können.

 

Schufa-Negativeintrag 

 

  • Hat ein Unternehmen oder ein Inkassobüro bzw. eine Inkasso-Rechtsanwaltskanzlei einen unberechtigten Schufa-Negativeintrag in Ihrem Schufa-Datenbestand hinterlassen, so finden Sie in meinem Ratgeber über die Schufa weiterführende Informationen.

 

Zu hohe Strom- und Gasrechnungen 

 

  • Haben Sie eine falsche oder überhöhte Rechnung Ihres Energieversorgungsunternehmens (Gas/Strom) erhalten, so lesen Sie bitte meinen Ratgeber zum Gas- und Stromliefervertrag.

 

Rechtswidrige Forderungen bei Internetbetrug 

 

  • Sind Sie Opfer eines Internetbetrugs, einer Vertragsfalle oder einer Abofalle geworden, so lesen Sie bitte meinen Ratgeber zu unberechtigten Forderungen im Bereich Internetbetrug.

 

Falsche BahnCard-Rechnung 

 

  • Haben Sie von der Deutschen Bahn DB eine falsche Rechnung hinsichtlich Ihrer DB BahnCard erhalten, so lesen Sie in meinem Ratgeber über die DB BahnCard, wie Sie gegen eine unberechtigte Forderung seitens der DB vorgehen können.

 

Unberechtigte Forderungen eines Zeitungsverlags 

 

  • Hat man Ihnen ein ungewolltes Zeitungs-Abonnement aufgedrängt, und erhalten Sie nun Rechnungen oder Mahnungen von dem Zeitungsverlag oder einer Pressevertriebszentrale, so können Sie in meinem Ratgeber zum ungewolltenZeitungsabo nachlesen, wie Sie gegen eine solche Forderung effektiv vorgehen können.

 

Zu hohe Rechnung eines Schlüsseldienstes 

 

  • Hat Ihnen ein Schlüsseldienst oder ein Schlüsselnotdienst eine viel zu hohe Rechnung für eine Tür-Notöffnung ausgestellt, so lesen Sie bitte meinen Ratgeber zum Thema Schlüsseldienste, wie Sie sich gegen eine solche unberechtigte Rechnung vom Schlüsseldienst wehren können.

 

Unberechtigte Forderungen eines Kreditvermittlers 

 

  • Haben Sie eine fehlerhafte Rechnung oder eine unberechtigte Mahnung eines Kreditvermittlers oder eines Finanzsanierers erhalten, so können Sie in meinem Ratgeber zum Thema Kreditvermittler nachlesen, was Sie dagegen tun können.

 

Strafzettel der privaten Parkraumüberwachung 

 

  • Haben Sie einen Strafzettel von einem Unternehmen der privaten Parkplatzkontrolle erhalten, so können Sie in meinem Ratgeber zur privaten Parkraumüberwachung nachlesen, wie Sie gegen eine Rechnung oder Mahnung der privaten Parkplatzkontrolle vorgehen können.

 

Forderungen im ÖPNV 

 

  • Haben Sie bei einer Ticketkontrolle im ÖPNV eine Rechnung über ein erhöhtes Beförderungsentgelt erhalten, obwohl Sie im Besitz eine ordnungsgemäßen Tickets waren, so können Sie in meinem Ratgeber zur Fahrgastkontrolle in S-Bahn und U-Bahn nachlesen, was Sie gegen eine solche unberechtigte Forderung tun können.

 

 

Widerspruch gegen eine falsche oder zu hohe Rechnung, Widerspruch gegen eine unberechtigte rechtswidrige Mahnung - Ein kostenloser Ratgeber von Rechtsanwalt Thomas Hollweck aus Berlin

Gegnerliste Unternehmen

  • 5 vor Flug GmbH (5vorFlug.de), München
  • 1&1 Internet AG, Montabaur
  • 1&1 Telecom GmbH, Montabaur
  • 123 Geldsystem e.K., Leverkusen
  • AachenMünchener Versicherung AG, Aachen
  • Ab-in-den-Urlaub.de - Unister GmbH, Leipzig
  • Ab-in-den-Urlaub Betriebsgesellschaft mbH, Leipzig
  • ABVZ.de Digitale Vertriebs- und Verlagsgesellschaft mbH, Bünde
  • A & Z Management AG (FirmenVZ), Herisau (Schweiz)
  • Aeruni GmbH, Leipzig
  • Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, Berlin
  • Aktiv Transport GmbH, Hamburg
  • Alice DSL (O2), Hamburg
  • Alltours Flugreisen GmbH, Duisburg
  • AMA Reisen GmbH, Hünxe
  • Amazon Payments Europe S.C.A.
  • AN-Meldung GmbH, Leipzig (für Europe REG Services Ltd, Malta)
  • Arcor (Vodafone), Düsseldorf
  • Argetra GmbH, Verlag für Wirtschaftsinformation, Ratingen
  • Autostrade per L'Italia SPA
  • AVAS Marketing + Consulting GmbH, Magdeburg
  • Ay Yildiz (E-Plus), Potsdam - Düsseldorf
  • Barclaycard, Barclays Bank PLC, Hamburg
  • B2B Technologies Chemnitz GmbH
  • BASE (E-Plus), Potsdam - Düsseldorf
  • Baur Versand GmbH & Co KG, Burgkunstadt
  • BELITA GmbH, Däniken (Schweiz)
  • Bern Finanz, München
  • Berlin Direkt Versicherung AG, Berlin
  • Bergos central finance, Schifferstadt
  • Beste Arbeit GmbH, Hamburg
  • BIZ-ZONE d.o.o., Bonn
  • Blau Mobilfunk GmbH (E-Plus), Hamburg
  • Bonprix Handelsgesellschaft mbH, Hamburg
  • Brabandt LZ plus media GmbH
  • Branchen Auskunft Deutschland 24 Ltd., Barcelona
  • BVO-Branchenverzeichnis
  • BBI Reklam Tic. A.S.
  • Business Data Marketing GmbH (regionales-branchenbuch.net)
  • Callax Telecom Services GmbH (01058), Kaarst
  • CASA GmbH, Ludwigshafen
  • CASAMUNDO GmbH, Hamburg
  • Callmobile GmbH (Freenet AG), Hamburg
  • Check24 Online-Vergleichsportal
  • ClickAndBuy Ltd, London (England)
  • Commatis GmbH, Stockern (Österreich)
  • Comando di Polizia Roma
  • Congstar GmbH (Telekom), Kronberg
  • Cosma Plus GmbH (Vodafone), Cölpin
  • Cortal Consors BNP Paribas, Nürnberg
  • CPW Online Medien, Löhne
  • CreditEasy24 GmbH, Arbon (Schweiz) / Verango AG, Roseau (Dominica)
  • Das Firmenregister
  • Dailyflirts.de (Webstate GmbH), Bremen
  • DB Fernverkehr AG (Deutsche Bahn AG), Frankfurt am Main
  • DB Vertreib GmbH (Deutsche Bahn AG), Frankfurt am Main
  • DB Dialog GmbH (Deutsche Bahn AG), Berlin
  • Debitel light (Callmobile GmbH), Hamburg
  • DER Touristik Köln GmbH
  • Deutsche Industrie Mediengruppe, Duisburg
  • Deutsche POP, music support group msg GmbH, Eichenau
  • Deutsches Branchenmagazin SLU
  • Deutsches Register zur Erfassung von Gewerbetreibenden
  • Deutsches Firmenregister zur Erfassung und Registrierung
  • Deutscher Video Ring Videoclub, Limburg
  • Deutscher Online Bund GmbH (Die Besten Unserer Stadt), Sarneu (CH)
  • Digiturk Europe GmbH, Eschborn
  • Digitalpayment GmbH, Stockern (Österreich)
  • Dirk Rossmann GmbH
  • DPM Consulting UG, LP. Marketing (Örtliches Branchenportal), Leipzig/Halle
  • Drillisch Telecom GmbH (Drillisch AG), Maintal
  • DR Verwaltung AG, Bonn (www.ustid-nr.de)
  • EBVZ Verlag für elektronische Medien
  • ehs-Verlag GmbH, Magdeburg
  • E-Plus Mobilfunk GmbH, Düsseldorf
  • E-Plus Service GmbH & Co. KG, Potsdam
  • Ecotel Communications AG, Düsseldorf
  • Ekon Office Solutions, Herr Oktay Altintas, Berlin Spandau
  • Eteleon AG (DeutschlandSIM), München
  • eDreams - Vacaciones eDreams S.L., Barcelona/Hamburg
  • ETI Express Travel International GmbH, Frankfurt
  • Europäischer Gewinnservice ESG
  • Europäisches Zentralregister
  • EuroWIN24
  • Eurowin Deutschland, Firma TSC Ltd. Sti, Izmir (vertreten in Deutschland durch Mercando, Dortmund)
  • Euro Media Verlag GmbH, Zug (Schweiz) und Berlin
  • European Warranty Partners EWP, Hannover
  • Euroweb Internet GmbH, Düsseldorf
  • Europe REG Services Ltd, Malta
  • EWE TEL GmbH (EWE AG), Oldenburg
  • Fair Parken GmbH, Düsseldorf
  • Family Media GmbH, Freiburg
  • Flat4free AG (Vodafone), Gera
  • Fluege.de - Unister GmbH, Leipzig
  • Flugshop24 AG, Zürich
  • Fonic GmbH (O2 - Telefonica), München
  • Fortunfive UG, Düsseldorf
  • Fortunefive UG, Düsseldorf
  • For You Travel GmbH, Düsseldorf
  • Freenet AG (Mobilcom-Debitel), Büdelsdorf
  • Freiberufregistrat.de (GES Registrat GmbH), Berlin
  • Frontline Digital GmbH, Berlin
  • FKH GbR, Harthausen
  • FTI Touristik GmbH, München
  • GDV - Gewerbedatenverwaltung, Frankfurt
  • Gewerbeauskunft-Zentrale
  • Gewerberegistrat.de (GES Registrat GmbH), Berlin
  • GES Registrat GmbH (Gewerberegistrat), Berlin
  • GES Registrat GmbH (Freiberufregistrat), Berlin
  • Global Payments BV
  • Grenkeleasing AG, Baden-Baden
  • Grundung GmbH (Vodafone)
  • Gründung GmbH (Vodafone)
  • Günstigmobil GmbH, Berlin
  • GWE Wirtschaftsinformations GmbH
  • H & M Hennes & Mauritz AB, Stockholm
  • Habibi Media GmbH, Chemnitz
  • Hamann Medien GmbH ("meinbranchenverzeichnis.de"), Geislingen
  • Handelsagentur Thomas Reimann (Toptando.com), Pforzheim
  • Hansenet (O2), Hamburg
  • Hello Mobil (Drillisch Telecom GmbH), Maintal
  • Hertz Autovermietung GmbH, Eschborn
  • Hotelshop24 AG, Zürich
  • HQBill (HQ Entertainment Network GmbH & Co. KG), Wien
  • HypoVereinsbank, München
  • Ideo Labs GmbH, Berlin (Dateformore.de, Daily-Date.de, Just-Date.de)
  • ILS - Institut für Lernsysteme GmbH, Hamburg
  • IM Internet Medien GmbH (Branchenbuch Berlin), Bruckmühl
  • Imperio GmbH, Duisburg
  • Impuls Werbeagentur GmbH (Ratingbook.de), Hannover
  • Interdate S.A. (C-Date), Luxemburg
  • Indigo Reisen GmbH ("reisegeier.de"), Leipzig
  • InInvest GmbH, Ludwigshafen
  • Innova Handelshaus AG, Berlin
  • Jahn Reisen (DER Touristik Köln GmbH), Köln
  • JobLeads GmbH, Hamburg
  • Joyfactor GmbH, Stockern
  • Kabel Deutschland Vertrieb & Service GmbH, Unterföhring
  • Kober-Kümmerly+Frei Media AG (mapz.com), Köln
  • KTS Gewerbedatenverwaltung GmbH (www.firmensuche-24.de), München
  • Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG
  • LMX Touristik GmbH, Leipzig
  • Lugano Finanz GmbH, Ahlen
  • Luzern Finanz GmbH, Ahlen
  • Lux International Sales ApS
  • Klarmobil (Freenet AG, Mobilcom-Debitel), Rendsburg
  • Maxolution Online Service GmbH, Stockern (Österreich)
  • Matherm GmbH, Philippsthal
  • Maxxim (MS Mobile Services GmbH, Drillisch AG), Maintal
  • Medien Aktuell S.L.U.
  • Mediclean HomeCare Services GmbH, Zwenkau
  • Meier's Weltreisen, Frankfurt am Main
  • MetroMobil (E-Plus/Base), Potsdam
  • MGN UG, Dresden
  • Militärlacke GmbH, Berlin
  • Mobilcom-Debitel GmbH, Büdelsdorf
  • Moovel GmbH (car2go), Leinfelden-Echterdingen
  • MTV Mobile (E-Plus), Potsdam
  • Multipolster GmbH & Co Handels-KG, Berlin
  • MVR Medienvertrieb GmbH, München
  • myFinance Vermittlungs AG, Kloten, Schweiz
  • Natural Health Network, Brea (USA)
  • Neckermann Versand (Otto GmbH & Co KG), Hamburg
  • Neckermann Reisen
  • NetCologne GmbH, Köln
  • Netcup GmbH, Karlsruhe
  • Netto Marken-Discount
  • Nivi Credit S.r.l., Florenz (Firenze, Italien)
  • ODV Online Content Ltd., München (routenplaner-24.info)
  • Office 24 GmbH (online-routenplaner.info), Frankfurt
  • Omnea GmbH, Berlin
  • Örtliches Branchenregister (Georg Sypitzki), Leipzig
  • O2 (Telefonica), München
  • Ostsee Sparkasse Rostock
  • Otto Versand GmbH & Co KG, Hamburg
  • OVC Online Video Communications GmbH (KissNoFrog), Hamburg
  • OVM Online Vertriebsmarketing GmbH, Nürnberg (in Vertretung durch Rechtsanwalt Ralf Trösch, Hassloch)
  • Park & Control PAC GmbH, Berlin
  • Parkräume KG, Berlin
  • Parwise.de, Frontline Digital GmbH, Berlin
  • PartnerAvenue.de, Frontline Digital GmbH, Berlin
  • Payplus GmbH, Würselen
  • PDC Premium Direct-Card GmbH, Drochtersen
  • Platinum Card Services Ltd., Maastricht (Niederlande)
  • PPC - Privat Parking Control, Hamburg
  • PPC Immoservice GmbH, Hamburg
  • Primacall GmbH, Berlin
  • Primamobile GmbH, Berlin
  • Premium Media Service Ltd. (rezepte-portal-24.net)
  • Premium-Tickets-Online, Hoyerswerda
  • Primesingles.de, Frontline Digital GmbH, Berlin
  • PRS Parkraum Service GmbH, Wickede und Berlin
  • PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. KG, Stockelsdorf
  • Quelle Versandhaus GmbH, Burgkunstadt
  • Regionaler Medien Verlag RMV, Waldemar Brunner, Frankfurt am Main
  • Reisen.de (ab-in-den-urlaub Betriebsgesellschaft mbH)
  • Restplatzboerse.at, Wien
  • RGF Filmvertrieb UG, Bremen
  • Safer Payment AG (ueber18.de)
  • SBASS Telekommunikation GmbH
  • Schneider Versand GmbH & Co. KG, Wedel
  • Schülerhilfe, ZGS Bildungs-GmbH, Gelsenkirchen
  • Schwab Versand GmbH
  • Simply Tel (Drillisch AG), Maintal
  • Simyo GmbH (E-Plus), Düsseldorf
  • Sky Net AG (Die Besten meiner Stadt), Sarnen (Schweiz)
  • Sky Net AG (Online Deluxe), Sarnen (Schweiz)
  • Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG, Unterföhring
  • Sky-Tours, Skytours GmbH, Berlin
  • Smartmobil (MS Mobile Services GmbH), Maintal
  • TeamBank AG (easyCredit), Nürnberg
  • Telegate MEDIA AG, Essen 
  • Telegate AG (11880.com/klicktel.de), München
  • Tellmeo, Gran Canaria
  • Thomas Cook Touristik GmbH, Oberursel
  • Tipp24 Services Ltd.
  • T-Mobile (Telekom), Bonn
  • T-Online (Telekom), Bonn
  • Talkline (Mobilcom-Debitel GmbH), Büdelsdorf
  • Tele Columbus GmbH, Berlin
  • Telefonica Germany GmbH & Co. GmbH (O2), München
  • Telekom Business (Telekom), Bonn
  • Telekom Deutschland GmbH, Bonn
  • Travel Viva GmbH (airline-direct.de), Aschaffenburg
  • Treffpunkt18 (HQ Entertainment Network GmbH & Co. KG), Wien
  • TUI Austria Holding GmbH, Club Magic Life, Innsbruck (Österreich)
  • TUI Deutschland GmbH
  • UniCredit Bank AG, München
  • Unister GmbH, Leipzig
  • Unister Travel Retail GmbH & Co. KG, Leipzig
  • Unister Travel Betriebsgesellschaft mbH, Leipzig
  • Unitymedia BW GmbH, Pforzheim/Köln
  • Urlaubstours.de, Urlaubstours GmbH, Leipzig
  • Vendis GmbH
  • Versatel GmbH, Berlin
  • VeriPay B.V. (Platinum), Heerlen (Niederlande)
  • Viabuy Prepaid MasterCard, Pro Financial Ltd.
  • Video & Sound Krüger & Höland GbR, Berlin
  • VN Freiwilligenservice UG (www.bufdi.eu), Berlin
  • VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn
  • vtours GmbH, Aschaffenburg
  • Vodafone GmbH, Düsseldorf
  • Web-24 GmbH
  • Webbilling AG, Würenlingen (Schweiz)
  • Webbilling.com, Grubbenvorst (Niederlande)
  • Wolfgang Klenk GmbH & Co. KG (DVD & Mehr Exklusiv Shop), Limburg
  • WWP Weuro Wirtschaftswerbung e.K., Friedberg
  • Yapital Financial AG
  • Yourfone GmbH (E-Plus), Hamburg
  • Zimmersuche24.com (AVAS Marketing + Consulting GmbH), Magdeburg
  • XPUR ITT GmbH, Düsseldorf

Gegnerliste Inkassounternehmen

  • Accredis Inkasso GmbH, Köln Hürth
  • ACG Inkasso UG, Düsseldorf
  • Abilita GmbH, Inkassobüro, Regensburg
  • Adebio Forderungsmanagement, Bremen
  • AIK Inkassodienstleistungen, Nürnberg
  • Akkurat Inkasso Dienst GmbH, Gera
  • Akzepta Inkasso GmbH, Traunstein
  • Akzepta GmbH, Berlin
  • Akzepta Inkasso GmbH, München
  • Alektum Inkasso GmbH, Kiel
  • Allgemeiner Debitoren- & Inkassodienst GmbH, Osnabrück
  • Atriga GmbH, Inkassoservice, Langen
  • Aktivainkasso GbR, Bad Kreuznach
  • Bad Homburger Inkasso GmbH, Bad Homburg
  • Bavaria Inkasso, München
  • BFS risk & collection GmbH, Verl
  • BID Inkassodienst, Coburg
  • BIG Berliner Inkasso Gesellschaft mbH, Berlin
  • Bosch Inkasso KG, Erfurt
  • Bremer Inkasso GmbH, Bremen
  • Bürgel Forderungsmanagement, Hamburg
  • Cash Control GmbH & Co. KG, München
  • CCS Inkasso - Credit & Collections Service GmbH, Ratingen
  • City Inkasso, Frankfurt
  • COEO Inkasso, Dormagen
  • Commatis GmbH, Mahn- und Inkassoabteilung, Stockern
  • Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH, Ludwigshafen
  • Continental Inkasso, Frankfurt
  • Conkred Inkasso GmbH, Hamburg
  • Creditreform Berlin Brandenburg, Wolfram KG
  • Creditreform Boniversum GmbH, Neuss
  • Creditreform Dresden, Aumüller KG, Dresden
  • Creditreform Flensburg Hanisch KG
  • Creditreform Frankfurt, Emil Vogt KG, Frankfurt am Main
  • Creditreform Gelsenkirchen Sprenger + Hain KG
  • Creditreform Karslruhe Bliss KG
  • Creditreform Koblenz Dr. Rödl & Brodmerkel KG
  • Creditreform Neumünster Hanisch KG, Neumünster
  • Creditreform Offenbach Gabold & Bieul KG
  • Creditreform Regensburg Aumüller KG
  • Creditreform Stuttgart Strahler KG, Stuttgart
  • Creditreform Wiesbaden, Hoffmann & Nikbakht KG
  • Culpa Inkasso GmbH, Stuttgart
  • Debcon GmbH, Witten
  • DelPro Forderungsmanagement GmbH, Berlin
  • Delfinax Forderungsmanagement GmbH, Hannover
  • Deutsche Post Zahlungsdienst GmbH, Bonn
  • Diagonal Inkasso GmbH, Buchholz
  • DDI Deutsche Direkt Inkasso GmbH, Köln
  • DDM24 GmbH, Düsseldorf
  • Dietmar Kufahl - Forderungsmanagement Inkasso, Salzgitter
  • DIG Debitor-Inkasso GmbH, Bad Schwartau
  • DIT Das Inkasso Team, Schechen
  • Domnowski Inkasso GmbH, Essen
  • DTMI GmbH, Inkassobüro, Köln
  • dtms GmbH, Hamburg
  • Dr. Duve Inkasso, Hannover
  • EG Factory GmbH, Chemnitz
  • El-Inkasso GmbH, Hannover
  • Elite-Inkasso GmbH, Dortmund
  • EOS KSI Inkasso Deutschland GmbH, Mannheim
  • EOS KSI Inkasso Deutschland GmbH, Bad Rappenau
  • EOS mercator inkasso GmbH, Hamburg
  • EOS SID Süddeutscher Inkasso-Dienst GmbH, Hamburg
  • Euro Collect GmbH, Düsseldorf
  • Eurotreuhand Inkasso GmbH, Köln
  • Eurosolvent Inkasso GmbH & Co. KG, Berlin
  • Euro Treuhand Inkasso GmbH, Köln
  • Euro und Deutsche Inkasso Dienst Service GmbH, Berlin
  • Euro-DID Service, Berlin
  • Europa Inkasso GmbH, Berlin
  • Exgo Inkasso, Inkassobüro, Gießen
  • Fairmount GmbH, Döbeln/Dresden
  • FHG Inkasso GmbH, Duchroth
  • First Debit Inkasso, Hamm
  • Focus Forderungsmanagement GmbH, Mannheim
  • GFB - Gesellschaft für Beitragsinkasso mbH, Mainz
  • GFKL Forderungsmanagement, Essen
  • GFG Finanz GmbH, Inkassounternehmen, Mainz
  • Greif Inkasso und Handelsauskunftei Stephan GmbH, Dachau
  • Gothia Deutschland GmbH, Mainz
  • Hämmerle Forderungsmanagement GmbH, Allershausen/Erding
  • HIB Hanse Inkasso Bureau GmbH & Co. KG, Hamburg
  • HIT Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH, Hamburg
  • Hermann Bosch Inkasso und Beratung KG, Erfurt
  • Hoist Finance GmbH, Duisburg
  • Hunters Forderungsmanagement GmbH, Potsdam
  • Ideal Payment AG, Glattbrugg (Schweiz)
  • Ident Inkasso AB, Nürnberg
  • IHD Gesellschaft für Kredit- und Forderungsmanagement GmbH
  • Infoscore Forderungsmanagement GmbH, Baden-Baden
  • Inkassogesellschaft König mbH, Köln
  • Inkasso Goldbach, Aschaffenburg
  • Inkasso Goldbach Ltd., Berlin
  • Inkasso Becker Wuppertal GmbH & Co. KG, GFKL, Wuppertal
  • InkassoWelt GmbH, Ludwigshafen
  • Inko Inkasso GmbH, Inkassodienstleister, Passau
  • Intrum Justitia GmbH, Darmstadt
  • Jedermann Inkasso GmbH, Cuxhaven, Salzburg, Freilassing
  • Kohl GmbH & Co. KG Forderungsmanagement, Münster
  • Königs Inkasso GmbH, Tönisvorst
  • Legial AG Forderungsmanagement, München
  • liberECO Inkasso KG, Erkrath
  • Lindorff Deutschland GmbH, Heppenheim
  • Liquida Inkasso, Hamburg
  • Mediafinanz AG Inkassogesellschaft, Osnabrück
  • National Inkasso GmbH, Düsseldorf
  • Nord-Süd-Inkasso OHG, Rendsburg
  • Nürnberger Inkasso GmbH, Nürnberg
  • Pay Due Inkasso GmbH, Mainz
  • Pable Domainverwaltung, Wien (Österreich)
  • Pfalz-Inkasso, Winnweiler
  • Phoenix Inkasso GmbH, Seevetal
  • PKS Inkasso, Ludwigsburg
  • Plöckl Inkasso GmbH, München
  • PNO inkasso ag, Deggendorf
  • Proceed Collection Services GmbH Essen
  • Real Inkasso GmbH & Co. KG, Hamburg
  • Real Payment, Prag/Petersburg
  • Rhein Inkasso und Forderungsmanagement GmbH, Mannheim
  • Risk & Collect Forderungsmanagemnet (RCF), Hamburg
  • Rotonda Inkasso, Inkassobüro, Köln
  • RWG Inkasso GmbH, Rotenburg
  • Seghorn Inkasso AG, Bremen
  • Service-Center Inkasso GmbH, Düsseldorf
  • Seos Did Deutscher Inkasso Dienstleister, Hamburg
  • Seos Investment GmbH Inkassounternehmen, Hamburg
  • Seos Saf Forderungsmanagement GmbH, Heidelberg
  • S/F/G SFG Forderungsmanagement GmbH, Stuttgart
  • SJ Inkasso GmbH, Inkassofirma, Karben
  • Sirius Inkasso GmbH (GFKL), Mannheim und Düsseldorf
  • Skandic Inkasso GmbH, Karben
  • SNT Inkasso & Forderungsmanagement Gmbh, Potsdam
  • Sonalba GmbH, Inkassobüro, Buchholz
  • Solvenza24 Inkasso GmbH, Rodgau
  • Spiegel Inkasso, Lampertheim
  • Syllego Inkasso GmbH, Berlin
  • System Inkasso GmbH, München
  • Synergie Inkasso GmbH, Berlin
  • SWBS Forderungsmanagement GmbH, Urbar
  • Swiss Finance Services GmbH, Wollerau (Schweiz)
  • Teka-Collection GmbH, Hamburg
  • TeschInkasso Forderungsmanagement GmbH, Wiehl
  • TG Inkasso Emsland GmbH, Salzbergen
  • The collection group GmbH, Berlin
  • Transcom CMS Forderungsmanagement GmbH, Tönisvorst
  • UGV Inkasso, Inkassobüro, Harthausen
  • Uniscore GmbH, Ludwigshafen
  • UI Universal Inkasso AG, Köln
  • Universum Inkasso GmbH, Frankfurt am Main
  • Uwe Wagenblast Inkassounternehmen, Schwäbisch Gmünd
  • WHI-Inkasso GmbH, Steinenbronn 
  • Worldwide Inkasso, Berlin

Gegnerliste Inkasso-Rechtsanwaltskanzleien

  • Advovox Rechtsanwalts GmbH, Berlin
  • Andreas Schneider, Rechtsanwalt, Gütersloh
  • Andreas Wolff, Rechtsanwalt, Heidelberg
  • Arnold E. Schiemann, Rechtsanwalt, Köln
  • Auer Witte Thiel - Rechtsanwälte, München
  • Bayh & Fingerle Rechtsanwaltskanzlei, Stuttgart
  • Bernd Krziscik, Rechtsanwalt, Bad Sobernheim
  • Bernd Rudolph, Rechtsanwaltskanzlei, Kaiserslautern/Lampertheim
  • Bissel + Partner Rechtsanwälte, Erlangen
  • Blonigen Poerting Kleiber, Rechtsanwälte, Essen
  • Brandes Rechtsanwälte, Hamburg
  • Bussek & Mengede, Rechtsanwälte, Berlin
  • Christoph Zdrzalek, Rechtsanwalt, Mönchengladbach
  • Claudia Mölleken, Rechtsanwältin, Köln
  • Christian von Loefen, Kanzlei am Modenbach, Harthausen
  • Daniela Müller, Rechtsanwältin, Bad Homburg
  • Dorothea Laudenbach, Rechtsanwältin, Gönnheim
  • Dr. Claudia Wendel, Rechtsanwältin, Wuppertal
  • Dr. Dohr & Kollegen, Rechtsanwälte, Tönisvorst und Krefeld
  • Dr. Geisler, Dr. Franke & Kollegen Anwaltssozietät, Bielefeld
  • Dr. Geys-Lehmann, Hellmuth, Coll., Bad Schönborn, Leipzig
  • Dr. Harald Schneider, Siegburg
  • Dr. Hohberg Rechtsanwälte, Stuttgart
  • Dr. Wehler, Feist & Kollegen, Rechtsanwaltssozietät, Bielefeld
  • ECOVIS HMW, Rechtsanwaltskanzlei, Berlin & Potsdam
  • Erik Hammer, Rechtsanwalt, Leipzig
  • Friedrich Fix & Rüdiger Mosebach, Rechtsanwälte, Hamburg
  • Fülleborn Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Hamburg
  • Hörnlein & Feyler, Rechtsanwaltskanzlei, Coburg
  • Jennifer Muth-Noven, Rechtsanwältin, Tönisvorst
  • Jochen M. Voelsch, Rechtsanwalt, Bad Nauheim
  • Karsten Reichelt, Rechtsanwalt, Borkheide
  • KSP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Hamburg
  • Matthias Major, Rechtsanwalt, Hockenheim
  • Monika Mumm, Rechtsanwältin, Hürth
  • Muth & Faust Rechtsanwälte, Aschaffenburg
  • Neumeyer Rechtsanwälte, Frankfurt am Main
  • Neuzerling & Collegen, Rechtsanwälte, Haldensleben
  • Oliver Edelmaier, Mannheim
  • Purps Vogel Flinder, Rechtsanwaltskanzlei, Koblenz
  • Rainer Haas & Kollegen, Rechtsanwaltskanzlei, Baden-Baden
  • Ralf Heyl, Rechtsanwalt, Köln Hürth
  • Ralf Trösch, Rechtsanwalt, Hassloch
  • Reinberg, Meyer, von Beust, Rechtsanwälte, Hamburg
  • Rechtsanwaltskanzlei Schneider, Koblenz
  • Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei am Dom, Köln
  • Sebastian Kipke, Rechtsanwalt, Hamburg
  • Seiler & Kollegen, Rechtsanwälte, Heidelberg
  • SH Rechtsanwälte, Essen
  • SMB Rechtsanwälte, Köln
  • Dr. Sörgel und Kollegen, Rechtsanwälte, Nürnberg
  • Spalckhaver, Rechtsanwalt, Kassel
  • SPK Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Saarbrücken
  • Stefanie Schneider, Rechtsanwältin, Koblenz
  • Stopp, Pick & Kallenborn, Rechtsanwaltskanzlei, Saarbrücken
  • Streitbörger – Speckmann, Rechtsanwaltskanzlei, Bielefeld
  • Thomas Strutz, Rechtsanwalt, Tönisvorst
  • UP12 Rechtsanwälte, Hanau
  • Wagner Pauls Kalb Rechtsanwälte, Düsseldorf
  • WBB Rechtsanwälte, Krefeld
  • Wehnert & Kollegen Rechtsanwaltskanzlei, Harthausen
  • Wolf D. Hanewinkel, Rechtsanwalt, Heidelberg 

Wichtiger Hinweis zu den hier aufgelisteten Unternehmen: Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG Az. 1 BvR 1625/06) ist es Rechtsanwälten erlaubt, die gegnerischen Parteien in Form einer Liste zu veröffentlichen. Die „Gegnerliste“ stellt lediglich dar, gegen welche Unternehmen der Kanzlei Hollweck bereits gerichtliche oder außergerichtliche Mandate erteilt wurden. Die Liste ist somit kein Hinweis darauf, dass diesen Unternehmen Unlauterkeit bei ihren Geschäften unterstellt wird.

Was soll ich tun, wenn ich eine falsche Rechnung erhalten habe, eine zu hohe Rechnung, eine fehlerhafte Mahnung oder eine unberechtigte Forderung? Tipps zum Widerspruch gegen Rechnungen und Mahnungen!
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